Bookbot

Osteosynthese in der Handchirurgie

Parametry

Więcej o książce

Sogar in der ausgesprochcn konservativ eingestellten Ara der Frakturbehandlung haben namhafte Autoren wie BOHLER, W ATSON-JONES, BUNNELL immer wieder auf die Gefahr von Gelenksteifen bei Mittelhand- und Fingerbriichen hinge wiesen. Die Forderung nach absoluter Ruhigstellung einerseits und die moglichst friih­ zeitige aktive Bewegung andererseits bildete in vielen Fallen den EngpaG, den BUNNELL seIber als letztlich "ungelostes Problem" und die in Kauf zu nehmenden Gelenksteifen als "notwendiges Obel" betrachtet hat. In dies em Sinne hat P ANNIKE in einer kurzen Einleitung die Griinde dargelegt, welche bei den Mittelhand- und Fingerfrakturen bereits friiher zu einer viel aktiveren therapeutischen Einstellung gefiihrt haben. AIle diese operativen Be­ handlungsverfahren werden in einer knappen und guten Obersicht dargestellt: die Verwendung des Bohrdrahtes, Marknagelung, Rush-pin, Markschraubung, Markstift, Knochenbolzen, Drahtnaht. Zusammen mit dem ausfiihrlichen Litera­ turverzeichnis bildet dieses Kapitel eine sehr wertvolle Grundlage, urn sich in das weitlaufige und aufgesplitterte Gebiet der verschiedenen operativen Behandlungs­ moglichkeiten der Mittelh~.nd- und Fingerfrakturen rasch einzuarbeiten.

Zakup książki

Osteosynthese in der Handchirurgie, Alfred Pannike

Język
Rok wydania
1972
Oprawa
(twarda)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Osteosynthese in der Handchirurgie
Język
niemiecki
Wydawca
Springer
Rok wydania
1972
Oprawa
twarda
ISBN10
354005894X
ISBN13
9783540058946
Seria
Opis
Sogar in der ausgesprochcn konservativ eingestellten Ara der Frakturbehandlung haben namhafte Autoren wie BOHLER, W ATSON-JONES, BUNNELL immer wieder auf die Gefahr von Gelenksteifen bei Mittelhand- und Fingerbriichen hinge wiesen. Die Forderung nach absoluter Ruhigstellung einerseits und die moglichst friih­ zeitige aktive Bewegung andererseits bildete in vielen Fallen den EngpaG, den BUNNELL seIber als letztlich "ungelostes Problem" und die in Kauf zu nehmenden Gelenksteifen als "notwendiges Obel" betrachtet hat. In dies em Sinne hat P ANNIKE in einer kurzen Einleitung die Griinde dargelegt, welche bei den Mittelhand- und Fingerfrakturen bereits friiher zu einer viel aktiveren therapeutischen Einstellung gefiihrt haben. AIle diese operativen Be­ handlungsverfahren werden in einer knappen und guten Obersicht dargestellt: die Verwendung des Bohrdrahtes, Marknagelung, Rush-pin, Markschraubung, Markstift, Knochenbolzen, Drahtnaht. Zusammen mit dem ausfiihrlichen Litera­ turverzeichnis bildet dieses Kapitel eine sehr wertvolle Grundlage, urn sich in das weitlaufige und aufgesplitterte Gebiet der verschiedenen operativen Behandlungs­ moglichkeiten der Mittelh~.nd- und Fingerfrakturen rasch einzuarbeiten.