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Das Kohlemädchen

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  • 599 stron
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Er hatte sie nicht getötet! Sie hatte nie unter den Kohlen gelegen. All die Alpträume waren unbegründet. Doch warum hatte er so fest daran geglaubt? Und warum lässt sie ihm noch immer keine Ruhe?Als seine Mutter stirbt, kehrt Benjamin in seine Heimatstadt zurück. Er will nur eines, alle Formalitäten und die Trauerfeier hinter sich bringen, und dann so schnell wie möglich wieder nach Hause.Dann beginnen die Träume. Sie führen ihn des Nachts hinauf zu der Burg, die über der Stadt thront. Dort hofft er, ihr zu begegnen, der Frau, die er begehrt. Er taucht ein in eine Welt, die vergangen, und doch gegenwärtig ist, kraftvoll und ursprünglich, so anders als seine sterile und behütete Existenz da draußen. Er fühlt Triebe und Wünsche, die er sich nie zuvor eingestanden hätte.Oder sind es gar keine Träume?An Abreise ist nicht mehr zu denken.Er entdeckt das Gewölbe unter seinem Haus. Die alten Maschinen, die Tagebücher des Pharmacopola, die Bewohner des Schlosses ... alles steht in Verbindung miteinander, und mit den Geschichten seiner Kindheit.Seit Jahrhunderten bestimmten die Herrscher der Burg das Schicksal der Stadt. Nun begreift Benjamin, dass sie es noch immer tun.Was hält ihn in seinem armseligen Dasein in der neuen Welt? Könnte er doch zu ihnen gehören, den Bewohnern des Schlosses! Den größten Teil des Weges hat er bereits zurückgelegt. Was sollte ihn also hindern, auch die letzte Prüfung zu bestehen?

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Das Kohlemädchen, Frank Panjo

Język
Rok wydania
2020
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Das Kohlemädchen
Język
niemiecki
Rok wydania
2020
Oprawa
miękka
Liczba stron
599
ISBN13
9798609892614
Seria
Tagi
Opis
Er hatte sie nicht getötet! Sie hatte nie unter den Kohlen gelegen. All die Alpträume waren unbegründet. Doch warum hatte er so fest daran geglaubt? Und warum lässt sie ihm noch immer keine Ruhe?Als seine Mutter stirbt, kehrt Benjamin in seine Heimatstadt zurück. Er will nur eines, alle Formalitäten und die Trauerfeier hinter sich bringen, und dann so schnell wie möglich wieder nach Hause.Dann beginnen die Träume. Sie führen ihn des Nachts hinauf zu der Burg, die über der Stadt thront. Dort hofft er, ihr zu begegnen, der Frau, die er begehrt. Er taucht ein in eine Welt, die vergangen, und doch gegenwärtig ist, kraftvoll und ursprünglich, so anders als seine sterile und behütete Existenz da draußen. Er fühlt Triebe und Wünsche, die er sich nie zuvor eingestanden hätte.Oder sind es gar keine Träume?An Abreise ist nicht mehr zu denken.Er entdeckt das Gewölbe unter seinem Haus. Die alten Maschinen, die Tagebücher des Pharmacopola, die Bewohner des Schlosses ... alles steht in Verbindung miteinander, und mit den Geschichten seiner Kindheit.Seit Jahrhunderten bestimmten die Herrscher der Burg das Schicksal der Stadt. Nun begreift Benjamin, dass sie es noch immer tun.Was hält ihn in seinem armseligen Dasein in der neuen Welt? Könnte er doch zu ihnen gehören, den Bewohnern des Schlosses! Den größten Teil des Weges hat er bereits zurückgelegt. Was sollte ihn also hindern, auch die letzte Prüfung zu bestehen?