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Das Jahr der Krisen. Science Fiction

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Wer im Jahre 2080 Präsident der USA werden will, muß vor allen Dingen ein Rezept dafür parat haben, wie dem Problem der Überbevölkerung zu begegnen ist. Millionen wurden bereits in den Kälteschlaf getrieben, und der Druck der Öffentlichkeit zielt darauf, sie wieder aufzuwecken. Aber wohin mit ihnen? Auf der Erde ist kein Platz, und die öden Planeten im All sind all e zu lebensfeindlich. An diesem Problem droht auch Jim Briskin, der erste schwarze Anwärter auf das Präsidentenamt, zu scheitern. Obendrein ist er ein Moralist und schafft sich mächtige Feinde, als er den Freudenhaus-Satelliten im Orbit der Erde verbieten will. Plötzlich jedoch tut sich ein neuer Weg auf. Durch Zufall wird der Zugang zu einer Parallelerde entdeckt. Es handelt sich um eine Welt, in der der Cro-Magnon den Homo sapiens in der Evolution überflügelt hat, eine Welt, in der noch viel Platz für Aussiedler ist. Die Cro-Magnons mit ihrer schwerfälligen Kultur, mit ihrem mühsam angeeigneten bescheidenen Wissen scheinen keine Gegner zu sein. Briskin schreibt die Aussiedelung zur Parallelwelt auf seine Fahnen - bis man Zugang zur Zukunft der Parallelerde hat und herausfindet, daß die Aussiedler auf schreckliche Art gescheitert sind. . .

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Das Jahr der Krisen. Science Fiction, Philip K. Dick

Język
Rok wydania
1988
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Uszkodzony
Cena
20,98 zł

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3,0
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Tytuł
Das Jahr der Krisen. Science Fiction
Język
niemiecki
Wydawca
Moewig
Rok wydania
1988
Oprawa
miękka
Liczba stron
191
ISBN13
9783811835818
Seria
Ocena
3 z 5
Opis
Wer im Jahre 2080 Präsident der USA werden will, muß vor allen Dingen ein Rezept dafür parat haben, wie dem Problem der Überbevölkerung zu begegnen ist. Millionen wurden bereits in den Kälteschlaf getrieben, und der Druck der Öffentlichkeit zielt darauf, sie wieder aufzuwecken. Aber wohin mit ihnen? Auf der Erde ist kein Platz, und die öden Planeten im All sind all e zu lebensfeindlich. An diesem Problem droht auch Jim Briskin, der erste schwarze Anwärter auf das Präsidentenamt, zu scheitern. Obendrein ist er ein Moralist und schafft sich mächtige Feinde, als er den Freudenhaus-Satelliten im Orbit der Erde verbieten will. Plötzlich jedoch tut sich ein neuer Weg auf. Durch Zufall wird der Zugang zu einer Parallelerde entdeckt. Es handelt sich um eine Welt, in der der Cro-Magnon den Homo sapiens in der Evolution überflügelt hat, eine Welt, in der noch viel Platz für Aussiedler ist. Die Cro-Magnons mit ihrer schwerfälligen Kultur, mit ihrem mühsam angeeigneten bescheidenen Wissen scheinen keine Gegner zu sein. Briskin schreibt die Aussiedelung zur Parallelwelt auf seine Fahnen - bis man Zugang zur Zukunft der Parallelerde hat und herausfindet, daß die Aussiedler auf schreckliche Art gescheitert sind. . .