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Der "Geldjude"

Antijüdische ökonomische Stereotype im mittelalterlichen Deutschland bis zur Großen Pest

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Die Studie untersucht die Ursprünge antisemitischer Stereotypen, insbesondere die Verbindung von Jüdinnen*Juden mit Gier und Reichtum, im Kontext des deutschen Reiches vom 12. Jahrhundert bis zur Großen Pest. Sie analysiert die christlichen Vorstellungen von Geld und Gier sowie die Rolle des Judaslohns, die während des Hochmittelalters zu dem Bild des "Geldjuden" führten. Im Fokus steht, wie diese Vorstellungen von einer innerchristlichen Auseinandersetzung über Geld zu einer Projektion auf reale jüdische Personen wurden, was zur Rationalisierung von Gewalt und Vorurteilen führte.

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Der "Geldjude", Andreas Rentz

Język
Rok wydania
2024
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Der "Geldjude"
Podtytuł
Antijüdische ökonomische Stereotype im mittelalterlichen Deutschland bis zur Großen Pest
Język
niemiecki
Rok wydania
2024
Oprawa
twarda
Liczba stron
623
ISBN13
9783111205229
Seria
Opis
Die Studie untersucht die Ursprünge antisemitischer Stereotypen, insbesondere die Verbindung von Jüdinnen*Juden mit Gier und Reichtum, im Kontext des deutschen Reiches vom 12. Jahrhundert bis zur Großen Pest. Sie analysiert die christlichen Vorstellungen von Geld und Gier sowie die Rolle des Judaslohns, die während des Hochmittelalters zu dem Bild des "Geldjuden" führten. Im Fokus steht, wie diese Vorstellungen von einer innerchristlichen Auseinandersetzung über Geld zu einer Projektion auf reale jüdische Personen wurden, was zur Rationalisierung von Gewalt und Vorurteilen führte.