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Warum uns die Worte fehlen, wenn wir sie nicht gebrauchen

Versuch einer ontologischen Revision des Werkbegriffs

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  • 386 stron
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Die Untersuchung widmet sich der ontologischen Revision des Werkbegriffs in den transitorischen Künsten, einschließlich sprachlich verfasster Werke. Sie kritisiert gängige Auffassungen, die Nichtexistentes als determinierend für Existierendes betrachten und beleuchtet die Differenzierung von Aggregatzuständen künstlerischer Werke. Zentrale Themen sind die Performanz nach John L. Austin, die Konstitution institutioneller Tatsachen von John R. Searle sowie die Idealisierung der Reziprozität der Perspektiven bei Alfred Schütz. Die Analyse stellt auch Wilhelm von Humboldts Theorie der Sprache als aktive Tätigkeit in den Fokus.

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Warum uns die Worte fehlen, wenn wir sie nicht gebrauchen, Stefan Oehm

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Warum uns die Worte fehlen, wenn wir sie nicht gebrauchen
Podtytuł
Versuch einer ontologischen Revision des Werkbegriffs
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
Oprawa
miękka
Liczba stron
386
ISBN13
9783826084690
Seria
Tagi
Opis
Die Untersuchung widmet sich der ontologischen Revision des Werkbegriffs in den transitorischen Künsten, einschließlich sprachlich verfasster Werke. Sie kritisiert gängige Auffassungen, die Nichtexistentes als determinierend für Existierendes betrachten und beleuchtet die Differenzierung von Aggregatzuständen künstlerischer Werke. Zentrale Themen sind die Performanz nach John L. Austin, die Konstitution institutioneller Tatsachen von John R. Searle sowie die Idealisierung der Reziprozität der Perspektiven bei Alfred Schütz. Die Analyse stellt auch Wilhelm von Humboldts Theorie der Sprache als aktive Tätigkeit in den Fokus.