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Gaspara Stampa und der weibliche Petrarkismus im Cinquecento

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Im 16. Jahrhundert erlebte die weibliche Autorenschaft einen Wandel, da sie sich von einem ausschließlich höfischen Kontext löste. Ulrike Schneider analysiert in ihrer Monographie die Entstehung einer weiblich-literarischen Tradition im Cinquecento, geprägt von bedeutenden italienischen Autorinnen wie Vittoria Colonna und Tullia d'Aragona. Diese Schriftstellerinnen traten in einen lyrischen Wettstreit und orientierten sich an Petrarcas Archetyp, was eine neue Perspektive in der Dichtung ermöglichte, die zuvor durch männliche Autorität dominiert war.

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Gaspara Stampa und der weibliche Petrarkismus im Cinquecento, anonym

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Gaspara Stampa und der weibliche Petrarkismus im Cinquecento
Język
niemiecki
Autorzy
anonym
Rok wydania
2021
Oprawa
miękka
Liczba stron
24
ISBN13
9783346318992
Seria
Opis
Im 16. Jahrhundert erlebte die weibliche Autorenschaft einen Wandel, da sie sich von einem ausschließlich höfischen Kontext löste. Ulrike Schneider analysiert in ihrer Monographie die Entstehung einer weiblich-literarischen Tradition im Cinquecento, geprägt von bedeutenden italienischen Autorinnen wie Vittoria Colonna und Tullia d'Aragona. Diese Schriftstellerinnen traten in einen lyrischen Wettstreit und orientierten sich an Petrarcas Archetyp, was eine neue Perspektive in der Dichtung ermöglichte, die zuvor durch männliche Autorität dominiert war.