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Mohn & Kothgasser : transparent bemaltes Biedermeierglas = transparent-enamelled Biedermeier glass

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Das einzigartige Nachschlagewerk vergleicht die Kunstgläser von Samuel und Gottlob Mohn mit den Werken Anton Kothgassers und erläutert Unterschiede sowie Ähnlichkeiten in Dekor und Bemalung anhand bedeutender Gläser aus Museen und privaten Sammlungen, ergänzt durch unveröffentlichte Texte und Detailaufnahmen. Nach 1800 wurden transparente Emailfarben neu entdeckt, und die Mohnwerkstätten in Leipzig, Dresden, Berlin und Wien brachten trotz der Napoleonischen Kriege außergewöhnliche Gläser hervor. Diese dünnwandigen Kunstwerke stehen oft im Kontrast zu den üppig bemalten Glasbechern von Anton Kothgasser, der die Motivpalette erheblich erweiterte. Die Gläser wurden während des Wiener Kongresses 1814–15 als Andenken in alle Welt getragen und über Generationen vom Hochadel und Bürgertum bewahrt. Heute zählen diese verstreut aufbewahrten Gläser zu den begehrtesten Kunst- und Sammelobjekten der Biedermeierzeit. Der Autor lässt das Lebensgefühl dieser Zeit neu aufleben und zeigt mit spektakulären Aufnahmen, worauf es beim Sammeln ankommt. Er beschreibt anschaulich die Rolle des Zeitgeists bei der Unterscheidung von Originalen und Kopien. Das zweisprachige Werk präsentiert die kooperierenden und konkurrierenden Künstler und deren individuelle Merkmale. Ein Glossar, Index und eine Bibliografie runden das Buch ab.

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Mohn & Kothgasser : transparent bemaltes Biedermeierglas = transparent-enamelled Biedermeier glass, Paul von Lichtenberg

Język
Rok wydania
2009
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Mohn & Kothgasser : transparent bemaltes Biedermeierglas = transparent-enamelled Biedermeier glass
Język
angielski, niemiecki
Wydawca
Hirmer
Rok wydania
2009
Oprawa
twarda
Liczba stron
524
ISBN10
3777439959
ISBN13
9783777439952
Seria
Tagi
Opis
Das einzigartige Nachschlagewerk vergleicht die Kunstgläser von Samuel und Gottlob Mohn mit den Werken Anton Kothgassers und erläutert Unterschiede sowie Ähnlichkeiten in Dekor und Bemalung anhand bedeutender Gläser aus Museen und privaten Sammlungen, ergänzt durch unveröffentlichte Texte und Detailaufnahmen. Nach 1800 wurden transparente Emailfarben neu entdeckt, und die Mohnwerkstätten in Leipzig, Dresden, Berlin und Wien brachten trotz der Napoleonischen Kriege außergewöhnliche Gläser hervor. Diese dünnwandigen Kunstwerke stehen oft im Kontrast zu den üppig bemalten Glasbechern von Anton Kothgasser, der die Motivpalette erheblich erweiterte. Die Gläser wurden während des Wiener Kongresses 1814–15 als Andenken in alle Welt getragen und über Generationen vom Hochadel und Bürgertum bewahrt. Heute zählen diese verstreut aufbewahrten Gläser zu den begehrtesten Kunst- und Sammelobjekten der Biedermeierzeit. Der Autor lässt das Lebensgefühl dieser Zeit neu aufleben und zeigt mit spektakulären Aufnahmen, worauf es beim Sammeln ankommt. Er beschreibt anschaulich die Rolle des Zeitgeists bei der Unterscheidung von Originalen und Kopien. Das zweisprachige Werk präsentiert die kooperierenden und konkurrierenden Künstler und deren individuelle Merkmale. Ein Glossar, Index und eine Bibliografie runden das Buch ab.