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Chicago Kid in Frankfurt

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Im Frankfurt der 50er Jahre wittert die Polizeireporterin Madlen Lorei eine Sensationsstory: „Chicago Kid“, ein berüchtigter Chicagoer Verbrecher, dem man Verbindungen zu Gangster-Legende Al Capone nachsagt, hat in Frankfurt Unterschlupf gefunden. Der Reporterin gelingt es den gealterten Kriminellen zu einem Interview zu überreden. Bald erfährt sie alles über dessen rasantes Leben, und es folgen Streifzüge durch das wilde Nachtleben Frankfurts. Sie lernt Chicago Kid in allen Facetten kennen; als großspurigen Lebemann und Spielsüchtigen, aber auch als Wohltäter mit einem Herz für Kinder. In zahlreichen Interviews entsteht die Autobiografie des Gangsters. Das Manuskript konnte damals aus juristischen Gründen nicht publiziert werden, verschwand in einem Schreibtisch und geriet für 50 Jahre in Vergessenheit, ohne je veröffentlicht zu werden. Bis Astrid Keim die Unterlagen zu diesen aufregenden Ereignissen zufällig entdeckt und überarbeitet, um die Biografie für die heutige Zeit zugänglich zu machen. Mit „Chicago Kid“ ist eine Sensation gelungen, die Frankfurts Historie um einen Teil reicher macht.

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Chicago Kid in Frankfurt, Astrid Keim

Język
Rok wydania
2010
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Chicago Kid in Frankfurt
Język
niemiecki
Rok wydania
2010
Oprawa
twarda
Liczba stron
231
ISBN10
379731177X
ISBN13
9783797311771
Seria
Tagi
Ocena
4 z 5
Opis
Im Frankfurt der 50er Jahre wittert die Polizeireporterin Madlen Lorei eine Sensationsstory: „Chicago Kid“, ein berüchtigter Chicagoer Verbrecher, dem man Verbindungen zu Gangster-Legende Al Capone nachsagt, hat in Frankfurt Unterschlupf gefunden. Der Reporterin gelingt es den gealterten Kriminellen zu einem Interview zu überreden. Bald erfährt sie alles über dessen rasantes Leben, und es folgen Streifzüge durch das wilde Nachtleben Frankfurts. Sie lernt Chicago Kid in allen Facetten kennen; als großspurigen Lebemann und Spielsüchtigen, aber auch als Wohltäter mit einem Herz für Kinder. In zahlreichen Interviews entsteht die Autobiografie des Gangsters. Das Manuskript konnte damals aus juristischen Gründen nicht publiziert werden, verschwand in einem Schreibtisch und geriet für 50 Jahre in Vergessenheit, ohne je veröffentlicht zu werden. Bis Astrid Keim die Unterlagen zu diesen aufregenden Ereignissen zufällig entdeckt und überarbeitet, um die Biografie für die heutige Zeit zugänglich zu machen. Mit „Chicago Kid“ ist eine Sensation gelungen, die Frankfurts Historie um einen Teil reicher macht.