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Paula Modersohn-Becker : Gemalde.

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Bei zeitgenössischen Kritikern stieß ihre Malerei auf Unverständnis, im Dritten Reich war sie als „entartet” verfemt, und die Gleichsetzung ihrer Kunst mit der Thematik ihrer Bilder verstellte lange den Blick für die tatsächliche Bedeutung des Werkes von Paula Modersohn-Becker (1876–1907). Dabei führte ihre stille, aber konsequent betriebene Suche nach der eigenen künstlerischen Sprache sie instinktsicher auf den Weg in die Moderne. Der Ausbildung in einer Berliner Malakademie für Frauen war ihr Einzug in die Künstlerkolonie Worpswede gefolgt, wo sie Ermutigung, Anregungen und Motive, die ihr lagen, fand. Doch das beschauliche Worpswede wurde ihr bald zu eng. Ihre regelmäßigen kleinen Fluchten in die Kunstmetropole Paris beschleunigten ihre künstlerische Entwicklung. In der Auseinandersetzung mit den eigenen Wurzeln und im Dialog mit den Werken Cézannes, Gauguins und van Goghs fand sie innerhalb weniger Jahre ihren unverwechselbaren Stil. Anlässlich des 125. Jahrestags der Gründung der Künstlerkolonie Worpswede legen wir unseren 1991 erstmals erschienenen Überblicksband neu auf.

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Paula Modersohn-Becker : Gemalde., Brigitte Uhde Stahl

Język
Rok wydania
2008
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Paula Modersohn-Becker : Gemalde.
Język
niemiecki
Rok wydania
2008
Oprawa
miękka
ISBN10
3888144132
ISBN13
9783888144134
Seria
Tagi
Ocena
2,5 z 5
Opis
Bei zeitgenössischen Kritikern stieß ihre Malerei auf Unverständnis, im Dritten Reich war sie als „entartet” verfemt, und die Gleichsetzung ihrer Kunst mit der Thematik ihrer Bilder verstellte lange den Blick für die tatsächliche Bedeutung des Werkes von Paula Modersohn-Becker (1876–1907). Dabei führte ihre stille, aber konsequent betriebene Suche nach der eigenen künstlerischen Sprache sie instinktsicher auf den Weg in die Moderne. Der Ausbildung in einer Berliner Malakademie für Frauen war ihr Einzug in die Künstlerkolonie Worpswede gefolgt, wo sie Ermutigung, Anregungen und Motive, die ihr lagen, fand. Doch das beschauliche Worpswede wurde ihr bald zu eng. Ihre regelmäßigen kleinen Fluchten in die Kunstmetropole Paris beschleunigten ihre künstlerische Entwicklung. In der Auseinandersetzung mit den eigenen Wurzeln und im Dialog mit den Werken Cézannes, Gauguins und van Goghs fand sie innerhalb weniger Jahre ihren unverwechselbaren Stil. Anlässlich des 125. Jahrestags der Gründung der Künstlerkolonie Worpswede legen wir unseren 1991 erstmals erschienenen Überblicksband neu auf.