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Die Sammlung Gunter Sachs

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Gunter Sachs, bekannt als Fotograf, Filmemacher und Bonvivant, war – was wenige wissen – auch ein leidenschaftlicher Kunstsammler. Die Geschichte seiner exquisiten Kunstsammlung, die hochkarätige Werke u. a. von René Magritte, Max Ernst, Yves Klein und Andy Warhol vereint, beschreibt dieses reich bebilderte Katalogbuch. Die Anfänge von Gunter Sachs’ (1932–2011) Sammlertätigkeit liegen in Paris, wo er sich in den Kreisen des Informels und des Nouveau Réalisme bewegte. Dann wandte er sich der Pop-Art zu und ließ sich 1969 in Sankt Moritz seine Wohnung von Pop-Art-Künstlern wie Roy Lichtenstein und Andy Warhol möblieren. Ein weiteres Sammelfeld fand er in New York, wo er in Galerien und auf den Straßen die Werke von Graffiti-Künstlern erwarb. Die Villa Stuck spielt eine wichtige Rolle im Kontext der Sammlungsgeschichte: 1967 zeigte hier das Modern Art Museum München e. V. (MAM) die erste Ausstellung mit Werken der Sammlung: Arbeiten von Arman, Jean Fautrier, Yves Klein und Warhol bildeten den Kern der Präsentation, ergänzt durch Werke von Giorgio de Chirico, Victor Brauner, Lucio Fontana, Roy Lichtenstein und Yves Tanguy.

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Die Sammlung Gunter Sachs, kolektiv

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Rok wydania
2012
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Die Sammlung Gunter Sachs
Język
niemiecki
Autorzy
kolektiv
Wydawca
Hirmer
Rok wydania
2012
Oprawa
twarda
Liczba stron
159
ISBN10
3777454516
ISBN13
9783777454511
Seria
Tagi
Sztuka
Opis
Gunter Sachs, bekannt als Fotograf, Filmemacher und Bonvivant, war – was wenige wissen – auch ein leidenschaftlicher Kunstsammler. Die Geschichte seiner exquisiten Kunstsammlung, die hochkarätige Werke u. a. von René Magritte, Max Ernst, Yves Klein und Andy Warhol vereint, beschreibt dieses reich bebilderte Katalogbuch. Die Anfänge von Gunter Sachs’ (1932–2011) Sammlertätigkeit liegen in Paris, wo er sich in den Kreisen des Informels und des Nouveau Réalisme bewegte. Dann wandte er sich der Pop-Art zu und ließ sich 1969 in Sankt Moritz seine Wohnung von Pop-Art-Künstlern wie Roy Lichtenstein und Andy Warhol möblieren. Ein weiteres Sammelfeld fand er in New York, wo er in Galerien und auf den Straßen die Werke von Graffiti-Künstlern erwarb. Die Villa Stuck spielt eine wichtige Rolle im Kontext der Sammlungsgeschichte: 1967 zeigte hier das Modern Art Museum München e. V. (MAM) die erste Ausstellung mit Werken der Sammlung: Arbeiten von Arman, Jean Fautrier, Yves Klein und Warhol bildeten den Kern der Präsentation, ergänzt durch Werke von Giorgio de Chirico, Victor Brauner, Lucio Fontana, Roy Lichtenstein und Yves Tanguy.