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Wenn das keine Kunst is...

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Publikumsliebling und kongenialer Nestroy-Darsteller: 33 Jahre als Schauspieler am Burgtheater - und damit ein wesentlicher Lebensabschnitt - gehen für Robert Meyer zu Ende. Der neue Volksoperndirektor, vielseitiger Erfolgsschauspieler, Wiener Publikumsliebling und kongenialer Nestroy-Interpret erzählt von seiner Familie und Jugend in Bayern und den Lehrjahren am Salzburger Mozarteum. 1974 kommt er in der Direktionszeit von Gerhard Klingenberg direkt von der Schauspielschule ans Burgtheater. Lang ist die Reihe bedeutender Regisseure, wie Strehler, Steinböck, Lindtberg, Neuenfels, Wood, Besson, Tabori., in deren Inszenierungen er die verschiedensten Charakterrollen spielte, nicht zu vergessen seine Mitwirkung bei den Sommerfestspielen in Reichenau. Beiträge aller vier Burgtheaterdirektoren der letzten fünfunddreißig Jahre - Bachler, Peymann, Benning und Klingenberg -, Stellungnahmen ihm Nahestehender und zahlreiche Zitate aus Kritiken ergänzen den autobiografischen Text.

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Wenn das keine Kunst is..., Robert Meyer

Język
Rok wydania
2007
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Wenn das keine Kunst is...
Język
niemiecki
Wydawca
Amalthea
Rok wydania
2007
Oprawa
twarda
Liczba stron
312
ISBN10
3850026116
ISBN13
9783850026116
Seria
Kategorie
Opis
Publikumsliebling und kongenialer Nestroy-Darsteller: 33 Jahre als Schauspieler am Burgtheater - und damit ein wesentlicher Lebensabschnitt - gehen für Robert Meyer zu Ende. Der neue Volksoperndirektor, vielseitiger Erfolgsschauspieler, Wiener Publikumsliebling und kongenialer Nestroy-Interpret erzählt von seiner Familie und Jugend in Bayern und den Lehrjahren am Salzburger Mozarteum. 1974 kommt er in der Direktionszeit von Gerhard Klingenberg direkt von der Schauspielschule ans Burgtheater. Lang ist die Reihe bedeutender Regisseure, wie Strehler, Steinböck, Lindtberg, Neuenfels, Wood, Besson, Tabori., in deren Inszenierungen er die verschiedensten Charakterrollen spielte, nicht zu vergessen seine Mitwirkung bei den Sommerfestspielen in Reichenau. Beiträge aller vier Burgtheaterdirektoren der letzten fünfunddreißig Jahre - Bachler, Peymann, Benning und Klingenberg -, Stellungnahmen ihm Nahestehender und zahlreiche Zitate aus Kritiken ergänzen den autobiografischen Text.