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"In der Seele das Ringen nach Freiheit" - Louise Dittmar : Emanzipation und Sittlichkeit im Vormärz und in der Revolution 1848

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Die erste systematische Analyse von Leben und Werk der Vormärz-Frauenrechtlerin und Autorin Louise Dittmar (1807–1884). Im Vormärz brachten Frauen ihre emanzipatorischen Interessen in die Debatten um eine gesellschaftliche Veränderung ein. Louise Dittmars Leitidee war radikal: Frauen sollten sich selbst Zweck sein. Damit kritisierte Dittmar das idealistische Ehekonzept von der harmonischen Einheit des nach außen agierenden Mannes und der im Häuslichen gefühlvoll wirkenden Frau als ideologisches Konstrukt. Das Diktat ›echter‹ Weiblichkeit empfand sie zeitlebens als Zumutung. Wohl deswegen wurden Louise Dittmars politische Schriften fast vollständig vergessen. Die Historikerin Christine Nagel schließt mit diesem Buch eine Forschungslücke der Geschichts- wie der Literaturwissenschaft. Christine Nagel, geb. 1947, studierte Geschichte, Politikwissenschaft und Amerikanistik. Sie ist ausgebildete Übersetzerin. Viele Jahre war sie als Lehrerin und in der Lehrerfortbildung tätig. Zurzeit arbeitet sie als freiberufliche Historikerin in Kassel.

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"In der Seele das Ringen nach Freiheit" - Louise Dittmar : Emanzipation und Sittlichkeit im Vormärz und in der Revolution 1848, Christine Nagel

Język
Rok wydania
2005
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
"In der Seele das Ringen nach Freiheit" - Louise Dittmar : Emanzipation und Sittlichkeit im Vormärz und in der Revolution 1848
Język
niemiecki
Wydawca
Helmer
Rok wydania
2005
Oprawa
miękka
Liczba stron
320
ISBN10
3897411814
ISBN13
9783897411814
Seria
Kategorie
Opis
Die erste systematische Analyse von Leben und Werk der Vormärz-Frauenrechtlerin und Autorin Louise Dittmar (1807–1884). Im Vormärz brachten Frauen ihre emanzipatorischen Interessen in die Debatten um eine gesellschaftliche Veränderung ein. Louise Dittmars Leitidee war radikal: Frauen sollten sich selbst Zweck sein. Damit kritisierte Dittmar das idealistische Ehekonzept von der harmonischen Einheit des nach außen agierenden Mannes und der im Häuslichen gefühlvoll wirkenden Frau als ideologisches Konstrukt. Das Diktat ›echter‹ Weiblichkeit empfand sie zeitlebens als Zumutung. Wohl deswegen wurden Louise Dittmars politische Schriften fast vollständig vergessen. Die Historikerin Christine Nagel schließt mit diesem Buch eine Forschungslücke der Geschichts- wie der Literaturwissenschaft. Christine Nagel, geb. 1947, studierte Geschichte, Politikwissenschaft und Amerikanistik. Sie ist ausgebildete Übersetzerin. Viele Jahre war sie als Lehrerin und in der Lehrerfortbildung tätig. Zurzeit arbeitet sie als freiberufliche Historikerin in Kassel.