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Der konservative Anarchist

Thomas Bernhard und das Staats-Theater

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„Wollte Thomas Bernhard wirklich Burg-Chef werden? Hat er die kontroversen um sein Heldenplatz-Stück heimlich genossen? Und wie war das wirklich mit seiner Mitgliedschaft beim Bauernbund? Alles, was Sie schon immer über Thomas Bernhard wissen wollten, aber nicht zu fragen wagten. Doch über derlei gehobenen Literaturklatsch hinaus zeichnet das Buch auch ein Bild des Künstlers, das dem gängigen Klischee des unbeugsamen Literaturanarchen doch einigermaßen widerspricht. Aus Gesprächen mit Kritikern wie Sigrid Löffler und Hans Haider, mit Theaterleuten wie Achim Bennin und Robert Jungbluth, aber auch mit Politikern wie Erhard Busek ist jedenfalls ein provokantes buch entstanden. Thomas Bernhard als affirmativer Scheltredner, wie ihn sich schon die Babenberger an ihrem Hofe gehalten hatten?.“ Hans Langsteiner, ORF, Mittagsjournal

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Der konservative Anarchist, Maria Fialik

Język
Rok wydania
1991
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Der konservative Anarchist
Podtytuł
Thomas Bernhard und das Staats-Theater
Język
niemiecki
Wydawca
Löcker
Rok wydania
1991
Oprawa
twarda
Liczba stron
214
ISBN10
3854091893
ISBN13
9783854091899
Seria
Tagi
Opis
„Wollte Thomas Bernhard wirklich Burg-Chef werden? Hat er die kontroversen um sein Heldenplatz-Stück heimlich genossen? Und wie war das wirklich mit seiner Mitgliedschaft beim Bauernbund? Alles, was Sie schon immer über Thomas Bernhard wissen wollten, aber nicht zu fragen wagten. Doch über derlei gehobenen Literaturklatsch hinaus zeichnet das Buch auch ein Bild des Künstlers, das dem gängigen Klischee des unbeugsamen Literaturanarchen doch einigermaßen widerspricht. Aus Gesprächen mit Kritikern wie Sigrid Löffler und Hans Haider, mit Theaterleuten wie Achim Bennin und Robert Jungbluth, aber auch mit Politikern wie Erhard Busek ist jedenfalls ein provokantes buch entstanden. Thomas Bernhard als affirmativer Scheltredner, wie ihn sich schon die Babenberger an ihrem Hofe gehalten hatten?.“ Hans Langsteiner, ORF, Mittagsjournal