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Kino und Kunst : eine Liebesgeschichte

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  • 287 stron
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Was haben Matthew Barney und David Lynch, Michelangelo Antonioni und Alex Katz, Christian Boltanski und Jean-Luc Godard gemeinsam? Kino und Kunst verbindet eine lange und leidenschaftliche Beziehung. Bereits zu Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts fiel die Geburt der Moderne zusammen mit der Erfindung des Erzählkinos. Marcel Duchamp und Fernand Léger experimentierten mit Film und Sir Alfred Hitchcock ließ sich von Salvador Dalí Bühnenbilder zeichnen; heute machen Cindy Sherman, David Salle oder Julian Schnabel kommerzielles Kino, wohingegen Bill Viola oder Pierre Huyghe Hollywood in die Kunstgalerie holen. Und während auf internationalen Großausstellungen von Venedig bis Kassel das Publikum nicht mehr durch Gemäldegalerien, sondern durch Dunkelkammern voller bewegter Bilder flaniert, feiern Francis Bacon, Jackson Pollock oder Frida Kahlo auf der Kinoleinwand Wiederauferstehung. Vor dem aktuellen Hintergrund einer so intensiv noch nie erlebten Umarmung von Kunst und Kino analysiert Heinz Peter Schwerfel, wie es zum heutigen Kniefall der Kunst vor dem Kino kommen konnte. Spannend und detailreich, ergänzt durch zahlreiche Interviews von Künstlern und Kinoregisseuren, erzählt er, wie die Künstler im Museum weiterführen, was David Lynch, Martin Scorsese oder Mike Figgis im Kino begonnen haben.

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Kino und Kunst : eine Liebesgeschichte, Peter Heinz Schwerfel

Język
Rok wydania
2003
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Kino und Kunst : eine Liebesgeschichte
Język
niemiecki
Wydawca
DuMont
Rok wydania
2003
Oprawa
miękka
Liczba stron
287
ISBN10
3832172149
ISBN13
9783832172145
Seria
Tagi
Opis
Was haben Matthew Barney und David Lynch, Michelangelo Antonioni und Alex Katz, Christian Boltanski und Jean-Luc Godard gemeinsam? Kino und Kunst verbindet eine lange und leidenschaftliche Beziehung. Bereits zu Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts fiel die Geburt der Moderne zusammen mit der Erfindung des Erzählkinos. Marcel Duchamp und Fernand Léger experimentierten mit Film und Sir Alfred Hitchcock ließ sich von Salvador Dalí Bühnenbilder zeichnen; heute machen Cindy Sherman, David Salle oder Julian Schnabel kommerzielles Kino, wohingegen Bill Viola oder Pierre Huyghe Hollywood in die Kunstgalerie holen. Und während auf internationalen Großausstellungen von Venedig bis Kassel das Publikum nicht mehr durch Gemäldegalerien, sondern durch Dunkelkammern voller bewegter Bilder flaniert, feiern Francis Bacon, Jackson Pollock oder Frida Kahlo auf der Kinoleinwand Wiederauferstehung. Vor dem aktuellen Hintergrund einer so intensiv noch nie erlebten Umarmung von Kunst und Kino analysiert Heinz Peter Schwerfel, wie es zum heutigen Kniefall der Kunst vor dem Kino kommen konnte. Spannend und detailreich, ergänzt durch zahlreiche Interviews von Künstlern und Kinoregisseuren, erzählt er, wie die Künstler im Museum weiterführen, was David Lynch, Martin Scorsese oder Mike Figgis im Kino begonnen haben.