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Guschlbauer weiche Kokosbusserl

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Guschlbauer weiche Kokosbusserl. Österreichische Ansichten, ein fotografischer Kommentar: Eine künstlerische Stellungnahme des Fotografen Robert Fleischanderl zum österreichischen Alltag, die sich grundlegend von dem Bild unterscheidet, das die Werbung, die Tourismusverbände und das offizielle Österreich gerne von diesem Land entwerfen: Die Klischees von verschneiten Bergen und blühenden Almen, von barockem Prunk und ländlicher Idylle, von Mozartkugeln und Lipizzanern, Tirolerhüten und Lederhosen kontrastiert Fleischanderl in Österreichische Ansichten mit unerwarteten und schrägen Perspektiven: Er beantwortet sie nicht mit Gegenklischees, sondern zeigt sein eigenes, persönliches Österreichbild - ein ebenso amüsanter wie kritischer Fotoband. „Man kann Klischees reproduzieren. Man kann sie denunzieren. Es gibt einen dritten Weg. Es ist im künstlerischen Versuch der Realitätsabbildung der einzig gangbare. Robert Fleischanderl ist ihn gegangen.“ (aus dem Vorwort von Robert Menasse)

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Guschlbauer weiche Kokosbusserl, Robert Fleischanderl

Język
Rok wydania
2003
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Guschlbauer weiche Kokosbusserl
Język
niemiecki
Wydawca
Skarabaeus
Rok wydania
2003
Oprawa
miękka
Liczba stron
152
ISBN10
3708231414
ISBN13
9783708231419
Seria
Opis
Guschlbauer weiche Kokosbusserl. Österreichische Ansichten, ein fotografischer Kommentar: Eine künstlerische Stellungnahme des Fotografen Robert Fleischanderl zum österreichischen Alltag, die sich grundlegend von dem Bild unterscheidet, das die Werbung, die Tourismusverbände und das offizielle Österreich gerne von diesem Land entwerfen: Die Klischees von verschneiten Bergen und blühenden Almen, von barockem Prunk und ländlicher Idylle, von Mozartkugeln und Lipizzanern, Tirolerhüten und Lederhosen kontrastiert Fleischanderl in Österreichische Ansichten mit unerwarteten und schrägen Perspektiven: Er beantwortet sie nicht mit Gegenklischees, sondern zeigt sein eigenes, persönliches Österreichbild - ein ebenso amüsanter wie kritischer Fotoband. „Man kann Klischees reproduzieren. Man kann sie denunzieren. Es gibt einen dritten Weg. Es ist im künstlerischen Versuch der Realitätsabbildung der einzig gangbare. Robert Fleischanderl ist ihn gegangen.“ (aus dem Vorwort von Robert Menasse)