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Geotourismus

Inwertsetzung und Schutz unseres Geo-Erbes

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  • 408 stron
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Geotourismus, lange als Nischentourismus betrachtet, hat sich zu einer gefragten Form des Thementourismus entwickelt und ist im letzten Jahrzehnt zum am schnellsten wachsenden Segment geworden. Geoparks spielen eine zentrale Rolle im Geotourismus; sie sind keine zusätzliche Naturschutzkategorie, sondern eine Prädikatisierung für Gebiete mit herausragendem Geopotential und eine Strategie zur nachhaltigen Regionalentwicklung. Durch ihre spezifischen Geotope und Geolandschaften nutzen sie Geodiversität für geotouristisches Standortmarketing. Geobildung weckt Interesse an geotouristischen Angeboten und fördert das Bewusstsein für den Geotopschutz, der oft vernachlässigt wird. Seit 2000 besteht das Netzwerk der European Geoparks, und in Deutschland können Nationale GeoParks anerkannt werden. 2015 wurde die Kategorie UNESCO Global Geoparks eingeführt, die neben Welterbestätten und Biosphärenreservaten steht. Diese Geoparks sollen als Modellregionen für nachhaltige Entwicklung dienen und zeigen, wie die Ziele der globalen Nachhaltigkeitsagenda 2030 auf kommunaler und regionaler Ebene umgesetzt werden können. Themen wie Tourismus, Geoerbe, Geodiversität, Geotourismus, Geoparks, Geotopschutz, Geobildung und besondere Formen des Geotourismus werden behandelt.

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Geotourismus, Heidi Elisabeth Megerle

Język
Rok wydania
2024
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Geotourismus
Podtytuł
Inwertsetzung und Schutz unseres Geo-Erbes
Język
niemiecki
Rok wydania
2024
Oprawa
miękka
Liczba stron
408
ISBN13
9783658421991
Seria
Opis
Geotourismus, lange als Nischentourismus betrachtet, hat sich zu einer gefragten Form des Thementourismus entwickelt und ist im letzten Jahrzehnt zum am schnellsten wachsenden Segment geworden. Geoparks spielen eine zentrale Rolle im Geotourismus; sie sind keine zusätzliche Naturschutzkategorie, sondern eine Prädikatisierung für Gebiete mit herausragendem Geopotential und eine Strategie zur nachhaltigen Regionalentwicklung. Durch ihre spezifischen Geotope und Geolandschaften nutzen sie Geodiversität für geotouristisches Standortmarketing. Geobildung weckt Interesse an geotouristischen Angeboten und fördert das Bewusstsein für den Geotopschutz, der oft vernachlässigt wird. Seit 2000 besteht das Netzwerk der European Geoparks, und in Deutschland können Nationale GeoParks anerkannt werden. 2015 wurde die Kategorie UNESCO Global Geoparks eingeführt, die neben Welterbestätten und Biosphärenreservaten steht. Diese Geoparks sollen als Modellregionen für nachhaltige Entwicklung dienen und zeigen, wie die Ziele der globalen Nachhaltigkeitsagenda 2030 auf kommunaler und regionaler Ebene umgesetzt werden können. Themen wie Tourismus, Geoerbe, Geodiversität, Geotourismus, Geoparks, Geotopschutz, Geobildung und besondere Formen des Geotourismus werden behandelt.