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Das Recht des eigenen Erlebnisses

Freiheit bei Gehlen, Honneth und Berlin

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  • 200 stron
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Das Recht des eigenen Erlebnisses bringt eine Übereinstimmung zweier Großströmungen auf den Punkt, nämlich eine elementare Gemeinsamkeit von Liberalismus und Phänomenologie. Konrad Steinhäusers These lautet: Im Liberalismus wie auch in der Phänomenologie ist es das eigene Erlebnis des Individuums, seine originäre Anschauung, die für den Befund entscheidend ist, dass es frei ist. In der Phänomenologie und im Liberalismus kommt das eigene Erlebnis von Freiheit zu seinem Recht.Die Arbeit ist strukturiert als Vergleich der Freiheitsbegriffe Arnold Gehlens, Axel Honneths und Isaiah Berlins. Darüber wird nicht nur deren Philosophie konzise zusammengefasst, sondern auch dargestellt, wie Freiheit in Konservatismus, Sozialismus und Liberalismus verstanden und fundiert wird. Das ist deswegen von so großer Bedeutung, weil es im philosophischen Diskurs die gefährliche Tendenz gibt, Konzepte zu verklammern und verschwimmen zu lassen, die trennscharf zu differenzieren sind. Freiheit wird dann auf Basis anthropologischer Grundlagen mit Gerechtigkeit, mit metaphysischen Luftschlössern oder schlicht mit dem Anspruch auf Sicherheit verbunden.Das vorliegende Buch ist als ein Antidot gegen diesen philosophischen Schmuggel zu lesen. Wem an der Verteidigung der Freiheit gelegen ist, so der Autor, der muss wissen, wovon er spricht.

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Das Recht des eigenen Erlebnisses, Konrad Steinhäuser

Język
Rok wydania
2024
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Das Recht des eigenen Erlebnisses
Podtytuł
Freiheit bei Gehlen, Honneth und Berlin
Język
niemiecki
Rok wydania
2024
Oprawa
miękka
Liczba stron
200
ISBN13
9783958323827
Seria
Opis
Das Recht des eigenen Erlebnisses bringt eine Übereinstimmung zweier Großströmungen auf den Punkt, nämlich eine elementare Gemeinsamkeit von Liberalismus und Phänomenologie. Konrad Steinhäusers These lautet: Im Liberalismus wie auch in der Phänomenologie ist es das eigene Erlebnis des Individuums, seine originäre Anschauung, die für den Befund entscheidend ist, dass es frei ist. In der Phänomenologie und im Liberalismus kommt das eigene Erlebnis von Freiheit zu seinem Recht.Die Arbeit ist strukturiert als Vergleich der Freiheitsbegriffe Arnold Gehlens, Axel Honneths und Isaiah Berlins. Darüber wird nicht nur deren Philosophie konzise zusammengefasst, sondern auch dargestellt, wie Freiheit in Konservatismus, Sozialismus und Liberalismus verstanden und fundiert wird. Das ist deswegen von so großer Bedeutung, weil es im philosophischen Diskurs die gefährliche Tendenz gibt, Konzepte zu verklammern und verschwimmen zu lassen, die trennscharf zu differenzieren sind. Freiheit wird dann auf Basis anthropologischer Grundlagen mit Gerechtigkeit, mit metaphysischen Luftschlössern oder schlicht mit dem Anspruch auf Sicherheit verbunden.Das vorliegende Buch ist als ein Antidot gegen diesen philosophischen Schmuggel zu lesen. Wem an der Verteidigung der Freiheit gelegen ist, so der Autor, der muss wissen, wovon er spricht.