Bookbot

Der Rat für Gegenseitige Wirtschaftshilfe als Konsensimperium (1949-1971)

Parametry

  • 414 stron
  • 15 godzin czytania

Więcej o książce

Spätestens seitdem Ronald Reagan die Sowjetunion als "evil empire" bezeichnete, hat es sich eingebürgert, die Sowjetunion und ihre osteuropäische Einflusssphäre als Imperium zu bezeichnen. Auch in der Forschung fand dies Einzug. Tatsächlich lassen sich viele Ähnlichkeiten zwischen der Sowjetunion und anderen Imperien feststellen. Die wirtschaftliche Seite der Beziehungen zwischen der Sowjetunion und ihren "Satelliten" passt jedoch kaum in dieses Bild. Anders als man es erwarten würde, wandelte sich das typische Ausbeutungsverhältnis zwischen Zentrum und Peripherie spätestens ab den 1960ern zugunsten der letzteren. Erik Radisch analysiert die wirtschaftliche Seite der sowjetischen Einflussnahme auf Osteuropa. Im Mittelpunkt der Untersuchung steht dabei der Rat für Gegenseitige Wirtschaftshilfe (RGW) , der die wirtschaftlichen Beziehungen innerhalb des Ostblocks koordinierte. Die Neuinterpretation des RGW als Teil imperialer Strukturen zeigt auf, dass sich die Herrschaftsstrukturen - ausgelöst durch die Entstalinisierung - von einem "quasi formalen Imperium" hin zu einem "informal empire" wandelten. Jetzt reinlesen: Inhaltsverzeichnis(pdf)

Zakup książki

Der Rat für Gegenseitige Wirtschaftshilfe als Konsensimperium (1949-1971), Erik Radisch

Język
Rok wydania
2022
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Der Rat für Gegenseitige Wirtschaftshilfe als Konsensimperium (1949-1971)
Język
niemiecki
Rok wydania
2022
Oprawa
miękka
Liczba stron
414
ISBN13
9783515132732
Seria
Tagi
Opis
Spätestens seitdem Ronald Reagan die Sowjetunion als "evil empire" bezeichnete, hat es sich eingebürgert, die Sowjetunion und ihre osteuropäische Einflusssphäre als Imperium zu bezeichnen. Auch in der Forschung fand dies Einzug. Tatsächlich lassen sich viele Ähnlichkeiten zwischen der Sowjetunion und anderen Imperien feststellen. Die wirtschaftliche Seite der Beziehungen zwischen der Sowjetunion und ihren "Satelliten" passt jedoch kaum in dieses Bild. Anders als man es erwarten würde, wandelte sich das typische Ausbeutungsverhältnis zwischen Zentrum und Peripherie spätestens ab den 1960ern zugunsten der letzteren. Erik Radisch analysiert die wirtschaftliche Seite der sowjetischen Einflussnahme auf Osteuropa. Im Mittelpunkt der Untersuchung steht dabei der Rat für Gegenseitige Wirtschaftshilfe (RGW) , der die wirtschaftlichen Beziehungen innerhalb des Ostblocks koordinierte. Die Neuinterpretation des RGW als Teil imperialer Strukturen zeigt auf, dass sich die Herrschaftsstrukturen - ausgelöst durch die Entstalinisierung - von einem "quasi formalen Imperium" hin zu einem "informal empire" wandelten. Jetzt reinlesen: Inhaltsverzeichnis(pdf)