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Verbraucherschutz im Sozialen Mietrecht

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Der Autor entwickelt acht Thesen zur Anwendung des Verbraucherschutzes im sozialen Mietrecht. Mieter sind in aller Regel Verbraucher. Eine Unterscheidung zwischen Kleinvermietern und Großvermietern ist möglich. Die Unternehmereigenschaft einer Hausverwaltung ist dem Vermieter zuzurechnen. Einschränkungen des Verbraucherschutzes durch 314 Abs. 4 BGB und den Ausschluss bestimmter Schutzinstrumente nach vorheriger Besichtigung der Wohnung sind abzulehnen. Die teleologische Reduktion des Widerrufsrechts bei Mieterhöhungen durch den BGH überzeugt nicht. Der Verbraucherschutz im Wohnungsmietrecht sollte vertragsbezogen sein. Mieter sollten informierte Entscheidungen auf Basis eines Produktinformationsblatts treffen können, die Nichtbeachtung von Informationspflichten muss sanktioniert sein. Inhaltsverzeichnis Literaturverzeichnis - A. Einführung - B. Verbraucherschutz - Grundannahmen, Normsetzung, Leitbilder, Instrumente - C. Mieter- Leitbild des sozialen Mietrechts - D. Auswertung und Vergleich der Leitbilder in Verbraucherschutz und Mietrecht - E. Der Mieter im Verbraucher- Wohnungsmietvertrag - de lege lata - F. Kritik und de lege ferenda - G. Fazit - H. Zusammenfassung der Ergebnisse in Thesen

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Verbraucherschutz im Sozialen Mietrecht, Marius Bergermann

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Verbraucherschutz im Sozialen Mietrecht
Język
niemiecki
Wydawca
Peter Lang
Rok wydania
2023
Oprawa
miękka
Liczba stron
324
ISBN13
9783631899519
Seria
Opis
Der Autor entwickelt acht Thesen zur Anwendung des Verbraucherschutzes im sozialen Mietrecht. Mieter sind in aller Regel Verbraucher. Eine Unterscheidung zwischen Kleinvermietern und Großvermietern ist möglich. Die Unternehmereigenschaft einer Hausverwaltung ist dem Vermieter zuzurechnen. Einschränkungen des Verbraucherschutzes durch 314 Abs. 4 BGB und den Ausschluss bestimmter Schutzinstrumente nach vorheriger Besichtigung der Wohnung sind abzulehnen. Die teleologische Reduktion des Widerrufsrechts bei Mieterhöhungen durch den BGH überzeugt nicht. Der Verbraucherschutz im Wohnungsmietrecht sollte vertragsbezogen sein. Mieter sollten informierte Entscheidungen auf Basis eines Produktinformationsblatts treffen können, die Nichtbeachtung von Informationspflichten muss sanktioniert sein. Inhaltsverzeichnis Literaturverzeichnis - A. Einführung - B. Verbraucherschutz - Grundannahmen, Normsetzung, Leitbilder, Instrumente - C. Mieter- Leitbild des sozialen Mietrechts - D. Auswertung und Vergleich der Leitbilder in Verbraucherschutz und Mietrecht - E. Der Mieter im Verbraucher- Wohnungsmietvertrag - de lege lata - F. Kritik und de lege ferenda - G. Fazit - H. Zusammenfassung der Ergebnisse in Thesen