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Die Beteiligung Japans am Irak-Krieg und deren Auswirkungen auf die japanische Außen- und Sicherheitspolitik

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In der vorliegenden Arbeit untersucht der Autor die Auswirkungen der japanischen Entscheidung, aktiv an der Mission im Irak teilzunehmen, auf die zukünftige Außen- und Sicherheitspolitik Japans. Nach einer Einführung erarbeitet der Autor im zweiten Kapitel die Grundpfeiler der japanischen Außenpolitik seit 1945, die sowohl externe als auch interne Faktoren berücksichtigen. Er analysiert die Beziehungen Japans zu den wichtigsten Staaten, darunter die USA, Russland, China, Nord- und Südkorea sowie Indien, sowie zu multilateralen Organisationen wie ASEAN und der UN. Die USA bleiben Japans bedeutendster Verbündeter und Schutzmacht, was sich in einer umfassenden Kooperation, wie der gemeinsamen Entwicklung der Ballistic Missile Defense (BMD), zeigt. Dies führt jedoch auch zu Spannungen mit China und Russland. Die Beziehung zu China ist von engen wirtschaftlichen Kontakten geprägt, während politische Spannungen bestehen. Russland, einst der gefährlichste Feind, hat zaghafte Wirtschaftsbeziehungen entwickelt, trotz des fehlenden Friedensvertrags. Die Beziehungen zu Südkorea haben sich von Feindschaft zu einer wichtigen Partnerschaft gewandelt, während Nordkorea als Hauptbedrohung gilt. Die Beziehungen zu Indien sind im Aufbau, zeigen jedoch vielversprechendes Potenzial.

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Die Beteiligung Japans am Irak-Krieg und deren Auswirkungen auf die japanische Außen- und Sicherheitspolitik, Mark Herten

Język
Rok wydania
2007
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Die Beteiligung Japans am Irak-Krieg und deren Auswirkungen auf die japanische Außen- und Sicherheitspolitik
Język
niemiecki
Wydawca
Diplom.de
Rok wydania
2007
Oprawa
miękka
Liczba stron
96
ISBN13
9783836606127
Seria
Tagi
Biznes
Opis
In der vorliegenden Arbeit untersucht der Autor die Auswirkungen der japanischen Entscheidung, aktiv an der Mission im Irak teilzunehmen, auf die zukünftige Außen- und Sicherheitspolitik Japans. Nach einer Einführung erarbeitet der Autor im zweiten Kapitel die Grundpfeiler der japanischen Außenpolitik seit 1945, die sowohl externe als auch interne Faktoren berücksichtigen. Er analysiert die Beziehungen Japans zu den wichtigsten Staaten, darunter die USA, Russland, China, Nord- und Südkorea sowie Indien, sowie zu multilateralen Organisationen wie ASEAN und der UN. Die USA bleiben Japans bedeutendster Verbündeter und Schutzmacht, was sich in einer umfassenden Kooperation, wie der gemeinsamen Entwicklung der Ballistic Missile Defense (BMD), zeigt. Dies führt jedoch auch zu Spannungen mit China und Russland. Die Beziehung zu China ist von engen wirtschaftlichen Kontakten geprägt, während politische Spannungen bestehen. Russland, einst der gefährlichste Feind, hat zaghafte Wirtschaftsbeziehungen entwickelt, trotz des fehlenden Friedensvertrags. Die Beziehungen zu Südkorea haben sich von Feindschaft zu einer wichtigen Partnerschaft gewandelt, während Nordkorea als Hauptbedrohung gilt. Die Beziehungen zu Indien sind im Aufbau, zeigen jedoch vielversprechendes Potenzial.