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Die Rechtsstellung minderjähriger Kinder im familiengerichtlichen Verfahren zwischen Beteiligung und Repräsentation.

Eine rechtsvergleichende Untersuchung zwischen Deutschland und der Schweiz insbesondere anhand der Verfahrensfähigkeit.

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  • 288 stron
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Die Untersuchung fokussiert auf die Rechtsstellung Minderjähriger im familiengerichtlichen Verfahren gemäß § 9 FamFG. Die Autorin fordert eine Gesetzesänderung, die sich von starren Altersgrenzen löst und stattdessen die individuellen Fähigkeiten der Minderjährigen berücksichtigt, inspiriert durch das schweizerische Recht. Es wird ein umfassender Blick auf die Beteiligung Minderjähriger und die Repräsentation ihrer Interessen im familiengerichtlichen Verfahren geworfen, wobei bestehende Rechtsgarantien aus verfassungs- und konventionsrechtlichen Quellen analysiert werden. Ein Binnenrechtsvergleich zeigt die Regelungsmöglichkeiten zur Beteiligung Minderjähriger im deutschen Recht auf, einschließlich wichtiger Verfahrensordnungen und materieller Regelungen. Zudem werden entwicklungspsychologische und soziologische Erkenntnisse präsentiert, die Anstöße für weiteren Untersuchungsbedarf im Bereich familienrechtlicher Verfahren geben. Die Arbeit gliedert sich in mehrere Abschnitte, die unter anderem die Problematik der Beteiligung und Repräsentation Minderjähriger, deren Einbeziehung in anderen Rechtsgebieten sowie die verfahrensrechtlichen Regelungen in der Schweiz behandeln. Abschließend werden Schlussfolgerungen für mögliche (Rechts-)Änderungen in Deutschland formuliert.

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Die Rechtsstellung minderjähriger Kinder im familiengerichtlichen Verfahren zwischen Beteiligung und Repräsentation., Mira Parvin Jahani

Język
Rok wydania
2024
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Die Rechtsstellung minderjähriger Kinder im familiengerichtlichen Verfahren zwischen Beteiligung und Repräsentation.
Podtytuł
Eine rechtsvergleichende Untersuchung zwischen Deutschland und der Schweiz insbesondere anhand der Verfahrensfähigkeit.
Język
niemiecki
Rok wydania
2024
Oprawa
miękka
Liczba stron
288
ISBN13
9783428190348
Seria
Opis
Die Untersuchung fokussiert auf die Rechtsstellung Minderjähriger im familiengerichtlichen Verfahren gemäß § 9 FamFG. Die Autorin fordert eine Gesetzesänderung, die sich von starren Altersgrenzen löst und stattdessen die individuellen Fähigkeiten der Minderjährigen berücksichtigt, inspiriert durch das schweizerische Recht. Es wird ein umfassender Blick auf die Beteiligung Minderjähriger und die Repräsentation ihrer Interessen im familiengerichtlichen Verfahren geworfen, wobei bestehende Rechtsgarantien aus verfassungs- und konventionsrechtlichen Quellen analysiert werden. Ein Binnenrechtsvergleich zeigt die Regelungsmöglichkeiten zur Beteiligung Minderjähriger im deutschen Recht auf, einschließlich wichtiger Verfahrensordnungen und materieller Regelungen. Zudem werden entwicklungspsychologische und soziologische Erkenntnisse präsentiert, die Anstöße für weiteren Untersuchungsbedarf im Bereich familienrechtlicher Verfahren geben. Die Arbeit gliedert sich in mehrere Abschnitte, die unter anderem die Problematik der Beteiligung und Repräsentation Minderjähriger, deren Einbeziehung in anderen Rechtsgebieten sowie die verfahrensrechtlichen Regelungen in der Schweiz behandeln. Abschließend werden Schlussfolgerungen für mögliche (Rechts-)Änderungen in Deutschland formuliert.