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Börsenautonome Rechtsetzung in Teilbereichen des regulierten Marktes

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Die Börse darf in ihrer Börsenordnung für einen Teilbereich des regulierten Marktes Zulassungs- und Zulassungsfolgepflichten statuieren, die über die aus der Zulassung zum Grundmarkthandel resultierenden Verhaltenspflichten des Emittenten hinausgehen. Vergleichbar den freiverkehrlichen Sondersegmenten wird der öffentlich-rechtlich verfasste Handelsplatz auf diese Weise anhand unterschiedlicher Pflichtenstandards strukturiert. Die vorliegende Arbeit leuchtet den rechtlichen Rahmen der Teilbereichsregulierung aus. Dabei unternimmt sie insbesondere den Versuch, die Grenzen der dem Börsenrat übertragenen Gestaltungsmacht unter Berücksichtigung des europäischen Kapitalmarktrechts zu bestimmen und spürt wesentlichen, mit der Notierung in einem Teilbereich verbundenen Einzelfragen nach. Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis - Vorwort II - Abkürzungsverzeichnis - Einleitung - Erstes Kapitel Autonome Börsensegmentregulierung als eigenständige Kategorie des Kapitalmarktrechts - Zweites Kapitel Phänomenologie marktautonomer Segmentierung und segmentspezifischer Anforderungsprofile - Drittes Kapitel Ökonomischer Nutzen teilbereichsspezifischen Sonderrechts - Viertes Kapitel Die Regulierung besonderer Teilbereiche in den Koordinaten des Börsengesetzes - zugleich zu den Gestaltungsgrenzen der Ermächtigungsgrundlage - Fünftes Kapitel Börsenhandel in Teilbereichen - Schlussbetrachtung - Anhang - Literaturverzeichnis

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Börsenautonome Rechtsetzung in Teilbereichen des regulierten Marktes, Christoph Bender

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Börsenautonome Rechtsetzung in Teilbereichen des regulierten Marktes
Język
niemiecki
Wydawca
Peter Lang
Rok wydania
2021
Oprawa
twarda
Liczba stron
468
ISBN13
9783631846728
Seria
Opis
Die Börse darf in ihrer Börsenordnung für einen Teilbereich des regulierten Marktes Zulassungs- und Zulassungsfolgepflichten statuieren, die über die aus der Zulassung zum Grundmarkthandel resultierenden Verhaltenspflichten des Emittenten hinausgehen. Vergleichbar den freiverkehrlichen Sondersegmenten wird der öffentlich-rechtlich verfasste Handelsplatz auf diese Weise anhand unterschiedlicher Pflichtenstandards strukturiert. Die vorliegende Arbeit leuchtet den rechtlichen Rahmen der Teilbereichsregulierung aus. Dabei unternimmt sie insbesondere den Versuch, die Grenzen der dem Börsenrat übertragenen Gestaltungsmacht unter Berücksichtigung des europäischen Kapitalmarktrechts zu bestimmen und spürt wesentlichen, mit der Notierung in einem Teilbereich verbundenen Einzelfragen nach. Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis - Vorwort II - Abkürzungsverzeichnis - Einleitung - Erstes Kapitel Autonome Börsensegmentregulierung als eigenständige Kategorie des Kapitalmarktrechts - Zweites Kapitel Phänomenologie marktautonomer Segmentierung und segmentspezifischer Anforderungsprofile - Drittes Kapitel Ökonomischer Nutzen teilbereichsspezifischen Sonderrechts - Viertes Kapitel Die Regulierung besonderer Teilbereiche in den Koordinaten des Börsengesetzes - zugleich zu den Gestaltungsgrenzen der Ermächtigungsgrundlage - Fünftes Kapitel Börsenhandel in Teilbereichen - Schlussbetrachtung - Anhang - Literaturverzeichnis