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Der vorbereitete Zeuge im Zivilprozess

Eine Analyse unter Berücksichtigung der Behandlung im US-amerikanischen und englischen Recht

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  • 309 stron
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Die Untersuchung behandelt die Problematik der Zeugenvorbereitung im deutschen Zivilprozess und analysiert die psychologischen Auswirkungen auf Zeugen sowie die richterliche Beweiswürdigung. Zudem wird die Rechtslage in Deutschland, den USA und England betrachtet. Die Zeugenvorbereitung birgt Herausforderungen, da Parteien und Anwälte ein bestimmtes Beweisergebnis anstreben, was jedoch das Risiko birgt, die Aussage zu verzerren und die Wahrheitsfindung zu erschweren. Da der Zeugenbeweis ohnehin fehleranfällig ist, besteht im deutschen Zivilprozess eine Unsicherheit über die Zulässigkeit und Bewertung der Zeugenvorbereitung. Die Untersuchung zielt darauf ab, Lösungen für dieses Problem zu finden, indem Erkenntnisse aus der Rechtspsychologie und den Regelungen in den USA und England herangezogen werden. Es werden Best-Practice-Empfehlungen entwickelt und ein Regelungsvorschlag formuliert. Die verschiedenen Formen der Zeugenvorbereitung, ihre Folgen für den Prozessverlauf sowie die richterliche Beweiswürdigung werden eingehend analysiert. Zudem werden die Rahmenbedingungen der Zeugenvorbereitung im angloamerikanischen Recht und die spezifische Situation im deutschen Recht behandelt. Abschließend werden Lösungsmöglichkeiten sowohl de lege lata als auch de lege ferenda erörtert.

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Der vorbereitete Zeuge im Zivilprozess, Sophie-Christine Catriona Hebbinghaus

Język
Rok wydania
2024
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Der vorbereitete Zeuge im Zivilprozess
Podtytuł
Eine Analyse unter Berücksichtigung der Behandlung im US-amerikanischen und englischen Recht
Język
niemiecki
Rok wydania
2024
Oprawa
twarda
Liczba stron
309
ISBN13
9783428191611
Seria
Opis
Die Untersuchung behandelt die Problematik der Zeugenvorbereitung im deutschen Zivilprozess und analysiert die psychologischen Auswirkungen auf Zeugen sowie die richterliche Beweiswürdigung. Zudem wird die Rechtslage in Deutschland, den USA und England betrachtet. Die Zeugenvorbereitung birgt Herausforderungen, da Parteien und Anwälte ein bestimmtes Beweisergebnis anstreben, was jedoch das Risiko birgt, die Aussage zu verzerren und die Wahrheitsfindung zu erschweren. Da der Zeugenbeweis ohnehin fehleranfällig ist, besteht im deutschen Zivilprozess eine Unsicherheit über die Zulässigkeit und Bewertung der Zeugenvorbereitung. Die Untersuchung zielt darauf ab, Lösungen für dieses Problem zu finden, indem Erkenntnisse aus der Rechtspsychologie und den Regelungen in den USA und England herangezogen werden. Es werden Best-Practice-Empfehlungen entwickelt und ein Regelungsvorschlag formuliert. Die verschiedenen Formen der Zeugenvorbereitung, ihre Folgen für den Prozessverlauf sowie die richterliche Beweiswürdigung werden eingehend analysiert. Zudem werden die Rahmenbedingungen der Zeugenvorbereitung im angloamerikanischen Recht und die spezifische Situation im deutschen Recht behandelt. Abschließend werden Lösungsmöglichkeiten sowohl de lege lata als auch de lege ferenda erörtert.