Bookbot

Rechtmäßiges Alternativverhalten im Organhaftungsrecht.

Autorzy

Parametry

  • 509 stron
  • 18 godzin czytania

Więcej o książce

Durch das »Schloss Eller«-Urteil hat der BGH den Vorstandsmitgliedern bei Verletzungen von Kompetenz- oder Verfahrensregeln den Einwand rechtmäßigen Alternativverhaltens als Verteidigungsmittel eröffnet. Dies bietet Anlass, die Entscheidung und die damit verbundenen prozessrechtlichen Fragestellungen zu untersuchen. Ein Schwerpunkt liegt auf den prozessualen Rahmenbedingungen und der Beweisführung eines solchen Einwands in der Beratungspraxis. Der Autor kommt zu dem Schluss, dass der BGH-Entscheidung zu folgen ist, der Erfolg des Einwands jedoch stark von den spezifischen Umständen des Einzelfalls abhängt und keinesfalls ausgeschlossen ist. Die Arbeit gliedert sich in mehrere Abschnitte: Zunächst wird das Problem der Kompetenzverstöße als Haftungsfalle umrissen und die gesetzliche Grundlage nach § 93 Abs. 2 AktG thematisiert. Anschließend erfolgt eine dogmatische Einordnung des Einwands. Es wird die Beachtlichkeit des Einwands im allgemeinen Schadensrecht sowie bei innergesellschaftlichen Verstößen und spezifischen hypothetischen Organzustimmungen behandelt. Der zweite Teil widmet sich prozessualen und praktischen Fragestellungen, einschließlich der Erheblichkeit, Darlegungs- und Beweislast sowie der Beweismittel. Abschließend werden eine Zusammenfassung und ein Ausblick gegeben, ergänzt durch ein Literatur- und Stichwortverzeichnis.

Zakup książki

Rechtmäßiges Alternativverhalten im Organhaftungsrecht., Falk Mahdi

Język
Rok wydania
2024
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Rechtmäßiges Alternativverhalten im Organhaftungsrecht.
Język
niemiecki
Autorzy
Falk Mahdi
Rok wydania
2024
Oprawa
miękka
Liczba stron
509
ISBN13
9783428188949
Seria
Opis
Durch das »Schloss Eller«-Urteil hat der BGH den Vorstandsmitgliedern bei Verletzungen von Kompetenz- oder Verfahrensregeln den Einwand rechtmäßigen Alternativverhaltens als Verteidigungsmittel eröffnet. Dies bietet Anlass, die Entscheidung und die damit verbundenen prozessrechtlichen Fragestellungen zu untersuchen. Ein Schwerpunkt liegt auf den prozessualen Rahmenbedingungen und der Beweisführung eines solchen Einwands in der Beratungspraxis. Der Autor kommt zu dem Schluss, dass der BGH-Entscheidung zu folgen ist, der Erfolg des Einwands jedoch stark von den spezifischen Umständen des Einzelfalls abhängt und keinesfalls ausgeschlossen ist. Die Arbeit gliedert sich in mehrere Abschnitte: Zunächst wird das Problem der Kompetenzverstöße als Haftungsfalle umrissen und die gesetzliche Grundlage nach § 93 Abs. 2 AktG thematisiert. Anschließend erfolgt eine dogmatische Einordnung des Einwands. Es wird die Beachtlichkeit des Einwands im allgemeinen Schadensrecht sowie bei innergesellschaftlichen Verstößen und spezifischen hypothetischen Organzustimmungen behandelt. Der zweite Teil widmet sich prozessualen und praktischen Fragestellungen, einschließlich der Erheblichkeit, Darlegungs- und Beweislast sowie der Beweismittel. Abschließend werden eine Zusammenfassung und ein Ausblick gegeben, ergänzt durch ein Literatur- und Stichwortverzeichnis.