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Notfallseelsorge

Kompetenzen, Motivation, Öffentlichkeitsarbeit, Organisation bei Großschadenslage, Pro und Contra Diskussion

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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Soziale Arbeit an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Menschen in Not benötigen Unterstützung, und die Kirche hat sich traditionell dieser seelsorgerischen Aufgabe gewidmet. Mit der gesellschaftlichen Veränderung hin zu einer globalisierten und urbanen Welt können Priester jedoch ihren seelsorgerischen Pflichten nicht mehr in vollem Umfang nachkommen. Dies führte in den frühen 90er Jahren zur Entwicklung der Notfallseelsorge (NFS), die als notwendige seelsorgerische Einrichtung für Betroffene in Krisensituationen entstand. Diese Entwicklung ist weiterhin von Bedeutung, insbesondere in der Zusammenarbeit mit anderen Rettungsdiensten und therapeutischen Einrichtungen, deren Strukturen oft noch wenig differenziert sind. Die Arbeit untersucht die theologischen Grundlagen der NFS und deren Rolle als seelsorgerische Institution der Kirche, wobei der Fokus auf der Seelsorge liegt. Zudem werden die erforderlichen Kompetenzen eines Notfallseelsorgers nach der Ausbildung skizziert. Die NFS hat den Anspruch, für andere da zu sein, ohne sich selbst zu loben. Ein Beispiel verdeutlicht schließlich das Zusammenspiel von Ethos des Helfens, Ausbildung und Kooperation mit Rettungsdiensten, um die Vor- und Nachteile der aktuellen Situation der NFS aufzuzeigen.

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Notfallseelsorge, Lars Höfer

Język
Rok wydania
2024
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Notfallseelsorge
Podtytuł
Kompetenzen, Motivation, Öffentlichkeitsarbeit, Organisation bei Großschadenslage, Pro und Contra Diskussion
Język
niemiecki
Rok wydania
2024
Oprawa
miękka
ISBN13
9783389002988
Seria
Tagi
Opis
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Soziale Arbeit an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Menschen in Not benötigen Unterstützung, und die Kirche hat sich traditionell dieser seelsorgerischen Aufgabe gewidmet. Mit der gesellschaftlichen Veränderung hin zu einer globalisierten und urbanen Welt können Priester jedoch ihren seelsorgerischen Pflichten nicht mehr in vollem Umfang nachkommen. Dies führte in den frühen 90er Jahren zur Entwicklung der Notfallseelsorge (NFS), die als notwendige seelsorgerische Einrichtung für Betroffene in Krisensituationen entstand. Diese Entwicklung ist weiterhin von Bedeutung, insbesondere in der Zusammenarbeit mit anderen Rettungsdiensten und therapeutischen Einrichtungen, deren Strukturen oft noch wenig differenziert sind. Die Arbeit untersucht die theologischen Grundlagen der NFS und deren Rolle als seelsorgerische Institution der Kirche, wobei der Fokus auf der Seelsorge liegt. Zudem werden die erforderlichen Kompetenzen eines Notfallseelsorgers nach der Ausbildung skizziert. Die NFS hat den Anspruch, für andere da zu sein, ohne sich selbst zu loben. Ein Beispiel verdeutlicht schließlich das Zusammenspiel von Ethos des Helfens, Ausbildung und Kooperation mit Rettungsdiensten, um die Vor- und Nachteile der aktuellen Situation der NFS aufzuzeigen.