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Der Strafvollzug in der lokalen Presseberichterstattung

Eine inhaltsanalytische Untersuchung am Beispiel der JVA Meppen 1978 2006

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Die Dissertation untersucht, wie die lokale Presse über den Strafvollzug berichtet, basierend auf 1603 Artikeln aus der Meppener Tagespost von 1978 bis 2006. Die Wahrnehmung der Bevölkerung zum Strafvollzug wird stark durch die verfügbaren Informationen beeinflusst. Fehlinterpretationen der Realität im Strafvollzug resultieren aus Kommunikationsprozessen, die je nach Zeitgeist unterschiedliche Wirklichkeiten darstellen. Für viele Bürger sind die medialen Berichte oft die einzige Informationsquelle, um ihre Meinungen und Einstellungen zum Strafvollzug zu bilden. Die Arbeit gliedert sich in mehrere Abschnitte, beginnend mit einer Einführung in das Erkenntnisinteresse und die Untersuchungsgang. Es folgen theoretische Grundlagen zur Entwicklung des Strafvollzugs und dessen Darstellung in der Presse. Die empirische Untersuchung beleuchtet den Stand der Forschung und die spezifischen Aspekte der Berichterstattung über die Justizvollzugsanstalt Meppen sowie bundesweite Ereignisse. Die Ergebnisse der Hypothesenprüfung zeigen verschiedene Facetten der Berichterstattung und deren Einfluss auf die öffentliche Meinung. Abschließend werden Schlussfolgerungen für Strafvollzug, Medien und Politik gezogen, wobei die Bedeutung von Öffentlichkeitsarbeit und die Herausforderungen für die Medien sowie politische Strategien zur Aufklärung thematisiert werden. Ein Literaturverzeichnis und Anhang runden die Dissertation ab.

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Der Strafvollzug in der lokalen Presseberichterstattung, Angelina Baust

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Der Strafvollzug in der lokalen Presseberichterstattung
Podtytuł
Eine inhaltsanalytische Untersuchung am Beispiel der JVA Meppen 1978 2006
Język
niemiecki
Wydawca
Peter Lang
Rok wydania
2023
Oprawa
miękka
Liczba stron
234
ISBN13
9783631904480
Seria
Opis
Die Dissertation untersucht, wie die lokale Presse über den Strafvollzug berichtet, basierend auf 1603 Artikeln aus der Meppener Tagespost von 1978 bis 2006. Die Wahrnehmung der Bevölkerung zum Strafvollzug wird stark durch die verfügbaren Informationen beeinflusst. Fehlinterpretationen der Realität im Strafvollzug resultieren aus Kommunikationsprozessen, die je nach Zeitgeist unterschiedliche Wirklichkeiten darstellen. Für viele Bürger sind die medialen Berichte oft die einzige Informationsquelle, um ihre Meinungen und Einstellungen zum Strafvollzug zu bilden. Die Arbeit gliedert sich in mehrere Abschnitte, beginnend mit einer Einführung in das Erkenntnisinteresse und die Untersuchungsgang. Es folgen theoretische Grundlagen zur Entwicklung des Strafvollzugs und dessen Darstellung in der Presse. Die empirische Untersuchung beleuchtet den Stand der Forschung und die spezifischen Aspekte der Berichterstattung über die Justizvollzugsanstalt Meppen sowie bundesweite Ereignisse. Die Ergebnisse der Hypothesenprüfung zeigen verschiedene Facetten der Berichterstattung und deren Einfluss auf die öffentliche Meinung. Abschließend werden Schlussfolgerungen für Strafvollzug, Medien und Politik gezogen, wobei die Bedeutung von Öffentlichkeitsarbeit und die Herausforderungen für die Medien sowie politische Strategien zur Aufklärung thematisiert werden. Ein Literaturverzeichnis und Anhang runden die Dissertation ab.