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Qualifizierung des Polysulfon-Verfahrens für die Herstellung (dichter) keramischer Formkörper.

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Das Phaseninversionsverfahren auf Basis von Polysulfon, NMP und Wasser zeichnet sich durch eine Prozessführung bei Raumtemperatur, geringen apparativen Aufwand und die Ausbildung einer hohen Porosität aus. Innerhalb der vorliegenden Arbeit wurde das Verfahren durch eine systematische Untersuchung der Einflussparameter auf die Porenbildung und die Optimierung der Prozesstechnik für die Herstellung von dichten piezokeramischen Fasern qualifiziert. Das Phaseninversionsverfahren auf Basis von Polysulfon, N-Methyl-Pyrrolidon und Wasser zeichnet sich durch eine Prozessführung bei Raumtemperatur und geringen apparativen Aufwand aus. Für die Herstellung von polymeren und keramischen Filtrationsmembranen optimiert, ist die Ausbildung einer ausgeprägten Porosität charakteristisch. Innerhalb der vorliegenden Arbeit wurde das Verfahren durch eine systematische Untersuchung der Einflussparameter auf die Porenbildung für die Herstellung von dichten keramischen Formkörpern qualifiziert. Dabei lag der Fokus auf der Herstellung piezokeramischer Fasern. Die gewonnen Erkenntnisse flossen in eine optimierte Anlagen- und Prozesstechnik ein, mit denen die Herstellung von Fasern mit bisher unerreichten Eigenschaften möglich ist.

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Qualifizierung des Polysulfon-Verfahrens für die Herstellung (dichter) keramischer Formkörper., Uwe Scheithauer

Język
Rok wydania
2022
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Qualifizierung des Polysulfon-Verfahrens für die Herstellung (dichter) keramischer Formkörper.
Język
niemiecki
Rok wydania
2022
Oprawa
miękka
Liczba stron
147
ISBN13
9783839617687
Seria
Opis
Das Phaseninversionsverfahren auf Basis von Polysulfon, NMP und Wasser zeichnet sich durch eine Prozessführung bei Raumtemperatur, geringen apparativen Aufwand und die Ausbildung einer hohen Porosität aus. Innerhalb der vorliegenden Arbeit wurde das Verfahren durch eine systematische Untersuchung der Einflussparameter auf die Porenbildung und die Optimierung der Prozesstechnik für die Herstellung von dichten piezokeramischen Fasern qualifiziert. Das Phaseninversionsverfahren auf Basis von Polysulfon, N-Methyl-Pyrrolidon und Wasser zeichnet sich durch eine Prozessführung bei Raumtemperatur und geringen apparativen Aufwand aus. Für die Herstellung von polymeren und keramischen Filtrationsmembranen optimiert, ist die Ausbildung einer ausgeprägten Porosität charakteristisch. Innerhalb der vorliegenden Arbeit wurde das Verfahren durch eine systematische Untersuchung der Einflussparameter auf die Porenbildung für die Herstellung von dichten keramischen Formkörpern qualifiziert. Dabei lag der Fokus auf der Herstellung piezokeramischer Fasern. Die gewonnen Erkenntnisse flossen in eine optimierte Anlagen- und Prozesstechnik ein, mit denen die Herstellung von Fasern mit bisher unerreichten Eigenschaften möglich ist.