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Institutionelle Schutzkonzepte und Kinderpartizipation

Religionspädagogische Perspektiven auf präventionsbezogeneOrganisationsentwicklungsprozesse in der Gemeindepastoral

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Institutionelle Schutzkonzepte sind in katholischen Gemeinden und Pfarreien mittlerweile ein wichtiger Teil der Arbeit zur Prävention sexualisierter Gewalt. Die mit der Erstellung von Schutzkonzepten einhergehenden Veränderungen sind überaus bedeutsam für die religionspädagogischen Reflexionen dieser Orte. Die vorliegende Arbeit exploriert daher Schutzkonzepte sowie deren Erstellung und geht der Frage nach, welche Rolle Kinderpartizipation im Rahmen der Entwicklung dieser Maßnahmen spielt. Die Arbeit kombiniert dazu Literaturstudien und empirische Analysen. Die Ergebnisse der Arbeit zeigen, dass es darauf ankommt, die Tiefenstrukturen pastoraler Handlungsmuster zu analysieren und konzeptionell zu bearbeiten. Es kann ein Spannungsfeld zwischen Partizipationserwartungen und der Nicht-Einhaltung dieser Erwartungen ausgemacht werden. Der Blick auf Kinderpartizipation ermöglich es, den Mehrwehrt der unvertretbaren Akteursperspektiven herauszustellen sowie für die kirchliche Arbeit mit Schutzkonzepten anzuregen, nicht den Konzepttext selbst zum Ziel werden zu lassen, sondern vielmehr von einem fortwährenden Organisationsentwicklungsprozess her zu denken.

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Institutionelle Schutzkonzepte und Kinderpartizipation, Rebekka Burke

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Institutionelle Schutzkonzepte und Kinderpartizipation
Podtytuł
Religionspädagogische Perspektiven auf präventionsbezogeneOrganisationsentwicklungsprozesse in der Gemeindepastoral
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
Oprawa
miękka
Liczba stron
347
ISBN13
9783402151990
Seria
Tagi
Opis
Institutionelle Schutzkonzepte sind in katholischen Gemeinden und Pfarreien mittlerweile ein wichtiger Teil der Arbeit zur Prävention sexualisierter Gewalt. Die mit der Erstellung von Schutzkonzepten einhergehenden Veränderungen sind überaus bedeutsam für die religionspädagogischen Reflexionen dieser Orte. Die vorliegende Arbeit exploriert daher Schutzkonzepte sowie deren Erstellung und geht der Frage nach, welche Rolle Kinderpartizipation im Rahmen der Entwicklung dieser Maßnahmen spielt. Die Arbeit kombiniert dazu Literaturstudien und empirische Analysen. Die Ergebnisse der Arbeit zeigen, dass es darauf ankommt, die Tiefenstrukturen pastoraler Handlungsmuster zu analysieren und konzeptionell zu bearbeiten. Es kann ein Spannungsfeld zwischen Partizipationserwartungen und der Nicht-Einhaltung dieser Erwartungen ausgemacht werden. Der Blick auf Kinderpartizipation ermöglich es, den Mehrwehrt der unvertretbaren Akteursperspektiven herauszustellen sowie für die kirchliche Arbeit mit Schutzkonzepten anzuregen, nicht den Konzepttext selbst zum Ziel werden zu lassen, sondern vielmehr von einem fortwährenden Organisationsentwicklungsprozess her zu denken.