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Spuren der Romantik im Naturdiskurs des 20. und 21. Jahrhunderts

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  • 80 stron
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In der vorliegenden Studie wird nach einer Verbindung zwischen der deutschen Romantik und heutigen Umweltorganisationen gesucht. Diese Verbindung kann möglicherweise nicht tatsächlich bewiesen werden, denn es gibt zum Beispiel keine Hinweise darauf, dass die Gründer der verschiedenen Umweltorganisationen die Werke von Novalis gelesen haben und davon inspiriert worden sind, aber man kann dennoch sehen, dass diese Ideen gereist sind und weitere Ideen und Ansichten und in manchen Fällen noch ganze Generationen geprägt haben. Damit diese Verbindung deutlich wird, unternimmt die Autorin eine lange Reise durch die europäische bzw. deutsche und englische und die amerikanische Romantik, welche ein bedeutender Anknüpfungspunkt ist, um sich anschließend den Umwelttheorien und den unterschiedlichen Umweltbewegungen des 20. und 21. Jahrhunderts zu widmen, welche die Kernideen und die Ideale von vielen Umweltorganisationen und unabhängigen Aktivisten geprägt haben. Auf diese Weise wird deutlich, dass die idealisierten Naturbilder von Novalis, Eichendorff und Caspar David Friedrich, die Idee des Erhabenen in der Natur, immer noch vorhanden sind.

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Spuren der Romantik im Naturdiskurs des 20. und 21. Jahrhunderts, Sofia Kokkini

Język
Rok wydania
2020
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Spuren der Romantik im Naturdiskurs des 20. und 21. Jahrhunderts
Język
niemiecki
Wydawca
Diplom.de
Rok wydania
2020
Oprawa
miękka
Liczba stron
80
ISBN13
9783961168668
Seria
Opis
In der vorliegenden Studie wird nach einer Verbindung zwischen der deutschen Romantik und heutigen Umweltorganisationen gesucht. Diese Verbindung kann möglicherweise nicht tatsächlich bewiesen werden, denn es gibt zum Beispiel keine Hinweise darauf, dass die Gründer der verschiedenen Umweltorganisationen die Werke von Novalis gelesen haben und davon inspiriert worden sind, aber man kann dennoch sehen, dass diese Ideen gereist sind und weitere Ideen und Ansichten und in manchen Fällen noch ganze Generationen geprägt haben. Damit diese Verbindung deutlich wird, unternimmt die Autorin eine lange Reise durch die europäische bzw. deutsche und englische und die amerikanische Romantik, welche ein bedeutender Anknüpfungspunkt ist, um sich anschließend den Umwelttheorien und den unterschiedlichen Umweltbewegungen des 20. und 21. Jahrhunderts zu widmen, welche die Kernideen und die Ideale von vielen Umweltorganisationen und unabhängigen Aktivisten geprägt haben. Auf diese Weise wird deutlich, dass die idealisierten Naturbilder von Novalis, Eichendorff und Caspar David Friedrich, die Idee des Erhabenen in der Natur, immer noch vorhanden sind.