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Roy Lichtenstein und der Comic. Provokation in den Comic-Werken

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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Kunst - Kunstgeschichte, Note: 1,7, Universität Siegen, Veranstaltung: Pop Art, Sprache: Deutsch, Abstract: Als Roy Lichtenstein 1961 mit der Übernahme von trivialen Comic-Bildern in die Kunst beginnt, wird dies von Kunstliebhabern als Spott empfunden. Die Comic-Werke erscheinen zu banal und gewöhnlich, um überhaupt ernst genommen zu werden und so gegensätzlich zu Lichtensteins vorherigen Werken, die im Stil des abstrakten Expressionismus gehalten waren. Kritiker diskutieren daraufhin, ob seine Werke neben ihrer Unterhaltsamkeit überhaupt relevant für Fragen der Kunst seien und es wird angezweifelt, ob es sich überhaupt um ernst zu nehmende Kunst handelt. Auf den ersten Blick wirken sie wie einfache Kopien trivialer Comics, bei genauerer Betrachtung wird deutlich, dass Lichtenstein die Vorlagen transformiert und auch kritisch reflektiert. Meine These ist, dass die Comic-Werke sogar parodistische Elemente enthalten. Was parodiert wird und wodurch die Parodie zum Ausdruck kommt, soll in dieser Arbeit untersucht werden.

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Roy Lichtenstein und der Comic. Provokation in den Comic-Werken, Stefanie Aha

Język
Rok wydania
2017
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Roy Lichtenstein und der Comic. Provokation in den Comic-Werken
Język
niemiecki
Rok wydania
2017
Oprawa
miękka
Liczba stron
28
ISBN13
9783668500365
Seria
Tagi
Opis
Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Kunst - Kunstgeschichte, Note: 1,7, Universität Siegen, Veranstaltung: Pop Art, Sprache: Deutsch, Abstract: Als Roy Lichtenstein 1961 mit der Übernahme von trivialen Comic-Bildern in die Kunst beginnt, wird dies von Kunstliebhabern als Spott empfunden. Die Comic-Werke erscheinen zu banal und gewöhnlich, um überhaupt ernst genommen zu werden und so gegensätzlich zu Lichtensteins vorherigen Werken, die im Stil des abstrakten Expressionismus gehalten waren. Kritiker diskutieren daraufhin, ob seine Werke neben ihrer Unterhaltsamkeit überhaupt relevant für Fragen der Kunst seien und es wird angezweifelt, ob es sich überhaupt um ernst zu nehmende Kunst handelt. Auf den ersten Blick wirken sie wie einfache Kopien trivialer Comics, bei genauerer Betrachtung wird deutlich, dass Lichtenstein die Vorlagen transformiert und auch kritisch reflektiert. Meine These ist, dass die Comic-Werke sogar parodistische Elemente enthalten. Was parodiert wird und wodurch die Parodie zum Ausdruck kommt, soll in dieser Arbeit untersucht werden.