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Anforderungen an die Produktsicherheit bei späterem Fortschritt von Wissenschaft und Technik

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  • 348 stron
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Wirtschaftswachstum und Wohlstand moderner Gesellschaften erfordern technischen Fortschritt, insbesondere in der Industrie, wo Produkt- und Prozessinnovationen vorangetrieben werden. Diese Innovationskraft führt jedoch zur schöpferischen Zerstörung, was die Entwertung veralteter Produkte und Produktionsmittel zur Folge hat. Hersteller stehen vor der Herausforderung, den neuesten Stand der Wissenschaft und Technik in ihre Konstruktion und Fertigung zu integrieren. Dies kann jedoch unökonomisch und existenzgefährdend sein, insbesondere wenn wissenschaftliche Erkenntnisse erst nach Abschluss der Planungen oder während der (Serien)Fertigung fortschreiten und neue Techniken mit höherer Produktsicherheit ermöglichen. Dies wirft die zentrale Frage auf, welche Anforderungen an die Produktsicherheit bei späterem Fortschritt von Wissenschaft und Technik gestellt werden sollten und unter welchen Bedingungen Hersteller haftbar gemacht werden können, wenn sie technologisch nicht mithalten können. Anhand von Beispielfällen werden die Auswirkungen auf Konstruktions-, Fabrikations- und Instruktionspflichten sowie die Beweislastverteilung untersucht. Zudem wird die Reichweite des Produkthaftungsgesetzes und die Folgen eines Fehlerverdachts beleuchtet.

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Anforderungen an die Produktsicherheit bei späterem Fortschritt von Wissenschaft und Technik, Christian Helte

Język
Rok wydania
2020
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Anforderungen an die Produktsicherheit bei späterem Fortschritt von Wissenschaft und Technik
Język
niemiecki
Wydawca
Cuvillier
Rok wydania
2020
Oprawa
miękka
Liczba stron
348
ISBN13
9783736971752
Seria
Opis
Wirtschaftswachstum und Wohlstand moderner Gesellschaften erfordern technischen Fortschritt, insbesondere in der Industrie, wo Produkt- und Prozessinnovationen vorangetrieben werden. Diese Innovationskraft führt jedoch zur schöpferischen Zerstörung, was die Entwertung veralteter Produkte und Produktionsmittel zur Folge hat. Hersteller stehen vor der Herausforderung, den neuesten Stand der Wissenschaft und Technik in ihre Konstruktion und Fertigung zu integrieren. Dies kann jedoch unökonomisch und existenzgefährdend sein, insbesondere wenn wissenschaftliche Erkenntnisse erst nach Abschluss der Planungen oder während der (Serien)Fertigung fortschreiten und neue Techniken mit höherer Produktsicherheit ermöglichen. Dies wirft die zentrale Frage auf, welche Anforderungen an die Produktsicherheit bei späterem Fortschritt von Wissenschaft und Technik gestellt werden sollten und unter welchen Bedingungen Hersteller haftbar gemacht werden können, wenn sie technologisch nicht mithalten können. Anhand von Beispielfällen werden die Auswirkungen auf Konstruktions-, Fabrikations- und Instruktionspflichten sowie die Beweislastverteilung untersucht. Zudem wird die Reichweite des Produkthaftungsgesetzes und die Folgen eines Fehlerverdachts beleuchtet.