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Das strafprozessuale Beschleunigungsgebot in Gesetzgebung und Rechtsprechung Deutschlands und Taiwans

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In der Dissertation wird das Beschleunigungsgebot umfassend behandelt. Der Autor erörtert den Begriff, die Herleitung, die Feststellung von Verzögerungen und die Rechtsfolgen rechtsstaatswidriger Verzögerungen. Der Grundsatz „Justice delayed is justice denied“ verdeutlicht die negativen Auswirkungen langwieriger Straf- und Ermittlungsverfahren auf die Beschuldigten, die nicht nur Unsicherheit, sondern auch erhebliche Beeinträchtigungen ihrer Freiheiten und Rechte mit sich bringen können. Jeder hat das Recht, dass eine gegen ihn erhobene strafrechtliche Anklage „innerhalb angemessener Frist“ verhandelt wird. Das Beschleunigungsgebot verpflichtet den Staat, Verfahren zügig und ohne Verzögerung durchzuführen. Neben spezifischen Fällen gibt es zahlreiche weitere Strafverfahren, die ebenfalls von Verzögerungen betroffen sind. Die Dissertation beleuchtet die Grundlagen des Beschleunigungsgebots, die Gewährleistung eines angemessenen Strafverfahrens gemäß Art. 6 Abs. 1 S. 1 EMRK sowie die Rechtsfolgen rechtsstaatswidriger Verzögerungen. Zudem wird die Einwirkung des Beschleunigungsgebots im deutschen Recht und ein Überblick über das strafrechtliche Beschleunigungsgesetz von Taiwan gegeben. Ein Literaturverzeichnis rundet die Arbeit ab.

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Das strafprozessuale Beschleunigungsgebot in Gesetzgebung und Rechtsprechung Deutschlands und Taiwans, Jung Yi Hsu

Język
Rok wydania
2022
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Das strafprozessuale Beschleunigungsgebot in Gesetzgebung und Rechtsprechung Deutschlands und Taiwans
Język
niemiecki
Wydawca
Peter Lang
Rok wydania
2022
Oprawa
miękka
Liczba stron
242
ISBN13
9783631817841
Seria
Opis
In der Dissertation wird das Beschleunigungsgebot umfassend behandelt. Der Autor erörtert den Begriff, die Herleitung, die Feststellung von Verzögerungen und die Rechtsfolgen rechtsstaatswidriger Verzögerungen. Der Grundsatz „Justice delayed is justice denied“ verdeutlicht die negativen Auswirkungen langwieriger Straf- und Ermittlungsverfahren auf die Beschuldigten, die nicht nur Unsicherheit, sondern auch erhebliche Beeinträchtigungen ihrer Freiheiten und Rechte mit sich bringen können. Jeder hat das Recht, dass eine gegen ihn erhobene strafrechtliche Anklage „innerhalb angemessener Frist“ verhandelt wird. Das Beschleunigungsgebot verpflichtet den Staat, Verfahren zügig und ohne Verzögerung durchzuführen. Neben spezifischen Fällen gibt es zahlreiche weitere Strafverfahren, die ebenfalls von Verzögerungen betroffen sind. Die Dissertation beleuchtet die Grundlagen des Beschleunigungsgebots, die Gewährleistung eines angemessenen Strafverfahrens gemäß Art. 6 Abs. 1 S. 1 EMRK sowie die Rechtsfolgen rechtsstaatswidriger Verzögerungen. Zudem wird die Einwirkung des Beschleunigungsgebots im deutschen Recht und ein Überblick über das strafrechtliche Beschleunigungsgesetz von Taiwan gegeben. Ein Literaturverzeichnis rundet die Arbeit ab.