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Vom imaginären Leben in der Spätmoderne

Wie technische Bilder die Realität beeinflussen

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  • 102 strony
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Wieso ist die Fotoplattform Instagram so erfolgreich und dermaßen präsent im Leben junger Leute, die ihren Alltag danach ausrichten, ihr Profil mit möglichst ästhetischen, einzigartigen Fotos zu bereichern? Elaine Goldberg geht dieser Frage nach, indem sie sich dem aktuellen Thema der digitalisierten Lebenswelt widmet und erforscht, wie die technischen Bilder - Fotografie, Film und digitales Bild - unsere heutige Realität beeinflussen. Ihre zentrale, medienphilosophische These: Realität und Bild haben ihren Platz im Leben der Menschen getauscht, 'real' ist nur noch das Bild und so wächst eine letztlich melancholische Generation heran, die ihren Verlust nicht auszudrücken weiß. Die untersuchten Theorien führen von der Soziologie (Andreas Reckwitz) zum Poststrukturalismus (Jacques Derrida, Jean Baudrillard) und zur Phänomenologie (Bernhard Waldenfels). Vom imaginären Leben in der Spätmoderne bewegt sich damit interdisziplinär an den Rändern von Kunstwissenschaft und Philosophie - zwischen Bild und Leben, fake und real.

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Vom imaginären Leben in der Spätmoderne, Elaine Gwendolin Goldberg

Język
Rok wydania
2020
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Vom imaginären Leben in der Spätmoderne
Podtytuł
Wie technische Bilder die Realität beeinflussen
Język
niemiecki
Rok wydania
2020
Oprawa
miękka
Liczba stron
102
ISBN13
9783963172106
Seria
Opis
Wieso ist die Fotoplattform Instagram so erfolgreich und dermaßen präsent im Leben junger Leute, die ihren Alltag danach ausrichten, ihr Profil mit möglichst ästhetischen, einzigartigen Fotos zu bereichern? Elaine Goldberg geht dieser Frage nach, indem sie sich dem aktuellen Thema der digitalisierten Lebenswelt widmet und erforscht, wie die technischen Bilder - Fotografie, Film und digitales Bild - unsere heutige Realität beeinflussen. Ihre zentrale, medienphilosophische These: Realität und Bild haben ihren Platz im Leben der Menschen getauscht, 'real' ist nur noch das Bild und so wächst eine letztlich melancholische Generation heran, die ihren Verlust nicht auszudrücken weiß. Die untersuchten Theorien führen von der Soziologie (Andreas Reckwitz) zum Poststrukturalismus (Jacques Derrida, Jean Baudrillard) und zur Phänomenologie (Bernhard Waldenfels). Vom imaginären Leben in der Spätmoderne bewegt sich damit interdisziplinär an den Rändern von Kunstwissenschaft und Philosophie - zwischen Bild und Leben, fake und real.