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Das Mensch-Tier-Verhältnis als Gegenstand politischer Bildung

Ein Beitrag zur politikdidaktischen Forschung

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  • 419 stron
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Ziel dieses Buchs ist es, das Mensch-Tier-Verhältnis als neuen Gegenstand politischer Bildung zu erschließen und reflexiv zugänglich zu machen. Eine zentrale These ist, dass das gesellschaftliche Verhältnis zu Tieren politisch und problematisch ist, da es von Machtstrukturen durchzogen ist und oft als Teil einer unreflektierten Normalität nicht als Problemfeld erkannt wird. Zur Erschließung wird das Modell der politikdidaktischen Rekonstruktion genutzt. Eine problemzentrierte Interviewstudie rekonstruiert die lebensweltlichen Vorstellungen von Schüler*innen über Tiere, Menschen und deren (politisches) Verhältnis. Diese Vorstellungen werden mit wissenschaftlichen Perspektiven, insbesondere der Human-Animal Studies, in Beziehung gesetzt, um Widersprüche und Selbstverständlichkeiten aufzudecken. Die Autorin kommt zu dem Schluss, dass eine zukünftige Auseinandersetzung mit dem Mensch-Tier-Verhältnis im Kontext politischer Bildung machtkritisch gestaltet werden sollte. Ziel ist es, durch das Sichtbarmachen von Unsichtbarem ein reflektiertes und mehrperspektivisches politisches Urteilen über das Mensch-Tier-Verhältnis zu ermöglichen. Das Buch enthält eine Einleitung, theoretische Rahmung, fachliche Klärung des gesellschaftlichen Verhältnisses zu Tieren, normative Zielklärung, Forschungsdesign, Ergebnisse der Interviews und eine strukturierte Zusammenfassung.

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Das Mensch-Tier-Verhältnis als Gegenstand politischer Bildung, Jennifer Bloise

Język
Rok wydania
2024
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Das Mensch-Tier-Verhältnis als Gegenstand politischer Bildung
Podtytuł
Ein Beitrag zur politikdidaktischen Forschung
Język
niemiecki
Rok wydania
2024
Oprawa
miękka
Liczba stron
419
ISBN13
9783658461003
Seria
Tagi
Opis
Ziel dieses Buchs ist es, das Mensch-Tier-Verhältnis als neuen Gegenstand politischer Bildung zu erschließen und reflexiv zugänglich zu machen. Eine zentrale These ist, dass das gesellschaftliche Verhältnis zu Tieren politisch und problematisch ist, da es von Machtstrukturen durchzogen ist und oft als Teil einer unreflektierten Normalität nicht als Problemfeld erkannt wird. Zur Erschließung wird das Modell der politikdidaktischen Rekonstruktion genutzt. Eine problemzentrierte Interviewstudie rekonstruiert die lebensweltlichen Vorstellungen von Schüler*innen über Tiere, Menschen und deren (politisches) Verhältnis. Diese Vorstellungen werden mit wissenschaftlichen Perspektiven, insbesondere der Human-Animal Studies, in Beziehung gesetzt, um Widersprüche und Selbstverständlichkeiten aufzudecken. Die Autorin kommt zu dem Schluss, dass eine zukünftige Auseinandersetzung mit dem Mensch-Tier-Verhältnis im Kontext politischer Bildung machtkritisch gestaltet werden sollte. Ziel ist es, durch das Sichtbarmachen von Unsichtbarem ein reflektiertes und mehrperspektivisches politisches Urteilen über das Mensch-Tier-Verhältnis zu ermöglichen. Das Buch enthält eine Einleitung, theoretische Rahmung, fachliche Klärung des gesellschaftlichen Verhältnisses zu Tieren, normative Zielklärung, Forschungsdesign, Ergebnisse der Interviews und eine strukturierte Zusammenfassung.