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Die Entwicklung der (Mit-)Täterschaftsdogmatik

Eine Untersuchung zum deutschen und griechischen Strafrecht aus strafrechtsdogmatischer und rechtstheoretischer Sicht

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Die Klärung der dogmatischen Voraussetzungen von (Mit-)Täterschaft ist für die Strafbarkeit wie auch für die Strafzumessung von entscheidender Bedeutung. Die Arbeit stellt eine weiterführende Untersuchung der Taterdogmatik, insbesondere des Tatherrschaftsbegriffs dar und enthält anregende Vorschläge wie auch praxisrelevante Entwicklungen. Sie stellt die rechtshistorische Entwicklung des Täterbegriffs von ihren Ursprüngen bis zur heutigen Zeit umfassend vor. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf der rechtlichen Einstufung des Bandenchefs. In rechtsvergleichender Hinsicht wird die griechische Strafrechtsordnung untersucht, in der das formal-objektive Tätermodel gilt. Anhand des Modells der Tatherrschaftstheorie verteidigt die Arbeit einen neuen dogmatischen Unterbau für das Verständnis von Mittäterschaft im griechischen Strafrecht.

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Die Entwicklung der (Mit-)Täterschaftsdogmatik, Georgios Michail Tzagkournis

Język
Rok wydania
2024
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Die Entwicklung der (Mit-)Täterschaftsdogmatik
Podtytuł
Eine Untersuchung zum deutschen und griechischen Strafrecht aus strafrechtsdogmatischer und rechtstheoretischer Sicht
Język
niemiecki
Wydawca
Nomos
Rok wydania
2024
Oprawa
miękka
Liczba stron
628
ISBN13
9783756016600
Seria
Opis
Die Klärung der dogmatischen Voraussetzungen von (Mit-)Täterschaft ist für die Strafbarkeit wie auch für die Strafzumessung von entscheidender Bedeutung. Die Arbeit stellt eine weiterführende Untersuchung der Taterdogmatik, insbesondere des Tatherrschaftsbegriffs dar und enthält anregende Vorschläge wie auch praxisrelevante Entwicklungen. Sie stellt die rechtshistorische Entwicklung des Täterbegriffs von ihren Ursprüngen bis zur heutigen Zeit umfassend vor. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf der rechtlichen Einstufung des Bandenchefs. In rechtsvergleichender Hinsicht wird die griechische Strafrechtsordnung untersucht, in der das formal-objektive Tätermodel gilt. Anhand des Modells der Tatherrschaftstheorie verteidigt die Arbeit einen neuen dogmatischen Unterbau für das Verständnis von Mittäterschaft im griechischen Strafrecht.