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Verdichtete Vergangenheit

Nach glücklicher Posener Kindheit Leiden unter NS-Terror und die Ermordung der Familie in Belzec sowie schreckliche deutsche KZ-Jahre und ein neues Leben in Israel. Ausgewählte Poeme. 2016-2019

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  • 90 stron
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Die Lebens- und Familiengeschichte der Familie Steinitz gehört zweifellos zum Unglaublichsten, Tragischsten, Schrecklichsten, das man in der autobio-graphischen Holocaust-Literatur finden kann. Zwi Helmut Steinitz' Erinnerungen sind selbst im großen zeitlichen Abstand unglaublich genau, hautnah und berührend, ein wichtiges zeitgeschichtliches Dokument, das die Einmaligkeit, Besonderheit und Monstrosität der NS-Verbrechen und Deutschlands Schuld am Beispiel einer einzigen Familie und des einzig überlebenden Jungen besonders drastisch deutlich macht. Man kann sich kaum vorstellen, wieviel Kraft es den Autor gekostet haben mag, sowohl seine schönen Kindheitserinnerungen als auch seine nachtschwarzen Holocaust-Erinnerungen niederzuschreiben, um dabei alles noch einmal durchleben und durch-leiden zu müssen. Er empfindet jedoch eine "heilige Pflicht zu berichten" und hat damit seiner Familie ein Denkmal und der Öffentlichkeit ein Mahnmal gesetzt, das bleibt.

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Verdichtete Vergangenheit, Zwi Helmut Steinitz

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Verdichtete Vergangenheit
Podtytuł
Nach glücklicher Posener Kindheit Leiden unter NS-Terror und die Ermordung der Familie in Belzec sowie schreckliche deutsche KZ-Jahre und ein neues Leben in Israel. Ausgewählte Poeme. 2016-2019
Język
niemiecki
Rok wydania
2021
Oprawa
miękka
Liczba stron
90
ISBN13
9783866286986
Seria
Kategorie
Tagi
Opis
Die Lebens- und Familiengeschichte der Familie Steinitz gehört zweifellos zum Unglaublichsten, Tragischsten, Schrecklichsten, das man in der autobio-graphischen Holocaust-Literatur finden kann. Zwi Helmut Steinitz' Erinnerungen sind selbst im großen zeitlichen Abstand unglaublich genau, hautnah und berührend, ein wichtiges zeitgeschichtliches Dokument, das die Einmaligkeit, Besonderheit und Monstrosität der NS-Verbrechen und Deutschlands Schuld am Beispiel einer einzigen Familie und des einzig überlebenden Jungen besonders drastisch deutlich macht. Man kann sich kaum vorstellen, wieviel Kraft es den Autor gekostet haben mag, sowohl seine schönen Kindheitserinnerungen als auch seine nachtschwarzen Holocaust-Erinnerungen niederzuschreiben, um dabei alles noch einmal durchleben und durch-leiden zu müssen. Er empfindet jedoch eine "heilige Pflicht zu berichten" und hat damit seiner Familie ein Denkmal und der Öffentlichkeit ein Mahnmal gesetzt, das bleibt.