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Western Dissidenz

Petra und Uwe Nettelbecks Zeitschrift Die Republik (1976-2008)

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  • 320 stron
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Mitte der 1970er begann der Filmkritiker, Gerichtsreporter und Musikproduzent Uwe Nettelbeck die Zeitschrift Die Republik zu edieren, deren Mitherausgeberin bald seine Frau Petra Nettelbeck, eine bekannte Fernsehansagerin, wurde. In ausgewählten Lektüren und gestützt auf Archivmaterialien stellt Western Dissidenz dieses literarische Zeitschriftenprojekt vor, das sich nicht in den linksalternativen Literaturbetrieb der Zeit einordnen wollte. Das Buch spürt der Entstehung einer von populärkulturellen Wahrnehmungsmustern geprägten Literatur jenseits spektakulärer Verlautbarungen des Pop nach. Es fragt vor dem Hintergrund des Deutschen Herbstes nach abweichenden Formen literarischen Engagements. Interviews (u. a. mit Sandra Nettelbeck, Gisela Stelly-Augstein und Klaus Theweleit) begleiten die Lektüren und geben Einblick in das Netzwerk der Republik, das Gegenkultur wie Establishment der BRD umspannte. Philipp Goll ist wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Medienwissenschaft an der Universität Siegen.

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Western Dissidenz, Philipp Goll

Język
Rok wydania
2022
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Western Dissidenz
Podtytuł
Petra und Uwe Nettelbecks Zeitschrift Die Republik (1976-2008)
Język
niemiecki
Rok wydania
2022
Oprawa
twarda
Liczba stron
320
ISBN13
9783959056465
Seria
Tagi
Opis
Mitte der 1970er begann der Filmkritiker, Gerichtsreporter und Musikproduzent Uwe Nettelbeck die Zeitschrift Die Republik zu edieren, deren Mitherausgeberin bald seine Frau Petra Nettelbeck, eine bekannte Fernsehansagerin, wurde. In ausgewählten Lektüren und gestützt auf Archivmaterialien stellt Western Dissidenz dieses literarische Zeitschriftenprojekt vor, das sich nicht in den linksalternativen Literaturbetrieb der Zeit einordnen wollte. Das Buch spürt der Entstehung einer von populärkulturellen Wahrnehmungsmustern geprägten Literatur jenseits spektakulärer Verlautbarungen des Pop nach. Es fragt vor dem Hintergrund des Deutschen Herbstes nach abweichenden Formen literarischen Engagements. Interviews (u. a. mit Sandra Nettelbeck, Gisela Stelly-Augstein und Klaus Theweleit) begleiten die Lektüren und geben Einblick in das Netzwerk der Republik, das Gegenkultur wie Establishment der BRD umspannte. Philipp Goll ist wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Medienwissenschaft an der Universität Siegen.