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Maria Leo (1873-1942)

Pionierin einer neuen Musikpädagogik

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  • 446 stron
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Dieses Buch widmet sich einer Frau, die als Musikpädagogin, Frauenrechtlerin und Seminarleiterin für die Emanzipation von Privatmusiklehrerinnen kämpfte. Sie behauptete sich mit ihrem kleinen Seminar in der großen Berliner Landschaft von Konservatorien und Musikinstituten und wurde zur Initiatorin einer reformpädagogisch orientierten Lehrerausbildung. Ihr Engagement wurde zeitlebens vom Allgemeinen Deutschen Lehrerinnen-Verein unterstützt. Historisch stand Maria Leo lange im Schatten Leo Kestenbergs. In diesem Werk werden ihre bedeutenden Beiträge zur musikalischen Bildung und Ausbildung, zunächst für Frauen und später auch für Männer in der Weimarer Republik, umfassend dargestellt und in den Kontext der damaligen fachpolitischen und sozialpolitischen Entwicklungen eingeordnet. Maria Leo setzte sich für einen Unterricht ein, der auf umfassender musikalischer Bildung basiert und Musik erlebbar macht. Zudem kämpfte sie um die soziale Absicherung der Privatmusiklehrerinnen. Die Darstellung ihrer Lebensgeschichte sowie die Diskussion ihrer Kämpfe und Ideen sind auch heute von Relevanz. Ulrich Mahlert beschreibt das Buch als ein profundes Werk ersten Ranges, das die bisher kenntnisreichste und differenzierteste Darstellung zur Geschichte der Ausbildung für musikpädagogische Berufe bietet.

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Maria Leo (1873-1942), Anna-Christine Rhode-Jüchtern

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Maria Leo (1873-1942)
Podtytuł
Pionierin einer neuen Musikpädagogik
Język
niemiecki
Rok wydania
2021
Oprawa
miękka
Liczba stron
446
ISBN13
9783487160504
Seria
Opis
Dieses Buch widmet sich einer Frau, die als Musikpädagogin, Frauenrechtlerin und Seminarleiterin für die Emanzipation von Privatmusiklehrerinnen kämpfte. Sie behauptete sich mit ihrem kleinen Seminar in der großen Berliner Landschaft von Konservatorien und Musikinstituten und wurde zur Initiatorin einer reformpädagogisch orientierten Lehrerausbildung. Ihr Engagement wurde zeitlebens vom Allgemeinen Deutschen Lehrerinnen-Verein unterstützt. Historisch stand Maria Leo lange im Schatten Leo Kestenbergs. In diesem Werk werden ihre bedeutenden Beiträge zur musikalischen Bildung und Ausbildung, zunächst für Frauen und später auch für Männer in der Weimarer Republik, umfassend dargestellt und in den Kontext der damaligen fachpolitischen und sozialpolitischen Entwicklungen eingeordnet. Maria Leo setzte sich für einen Unterricht ein, der auf umfassender musikalischer Bildung basiert und Musik erlebbar macht. Zudem kämpfte sie um die soziale Absicherung der Privatmusiklehrerinnen. Die Darstellung ihrer Lebensgeschichte sowie die Diskussion ihrer Kämpfe und Ideen sind auch heute von Relevanz. Ulrich Mahlert beschreibt das Buch als ein profundes Werk ersten Ranges, das die bisher kenntnisreichste und differenzierteste Darstellung zur Geschichte der Ausbildung für musikpädagogische Berufe bietet.