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Kultur und Standort - Eine empirische Untersuchung zu der Sonderausstellung "Der Blaue Reiter" in Bremen

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Die Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 behandelt die wachsende Bedeutung kultureller Werte für Regionen und Städte, insbesondere im Kontext der wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und politischen Veränderungen zur Jahrtausendwende. Sie analysiert die positiven ökonomischen und imagebildenden Auswirkungen von Kulturereignissen mit überregionaler Reichweite. Die Arbeit gliedert sich in einen theoretischen und einen empirischen Teil. Im ersten Teil werden die wirtschaftlichen Veränderungen skizziert und deren Einfluss auf Politik und soziales Leben erläutert. Es wird ein Instrumentarium vorgestellt, das zur Steigerung der Attraktivität von Standorten in der Globalisierung dient, sowie die sogenannten weichen Faktoren, die die Standortattraktivität bestimmen. Zudem wird der Begriff Kultur und dessen Bedeutung untersucht, gefolgt von einer Beschreibung der Bemühungen Bremens, seine Attraktivität und sein Image zu verbessern, wobei der kulturelle Aspekt besonders berücksichtigt wird. Der empirische Teil präsentiert die Ergebnisse einer Besucherbefragung zur Sonderausstellung „Der Blaue Reiter“. Hierbei wird beschrieben, wie die Ausstellung nach Bremen kam und welche Marketingmaßnahmen zur Besuchergewinnung eingesetzt wurden. Es wird untersucht, welche ökonomischen und imagebildenden Effekte durch dieses kulturelle Ereignis entstanden sind.

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Kultur und Standort - Eine empirische Untersuchung zu der Sonderausstellung "Der Blaue Reiter" in Bremen, Aldona Kucharczuk

Język
Rok wydania
2008
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Kultur und Standort - Eine empirische Untersuchung zu der Sonderausstellung "Der Blaue Reiter" in Bremen
Język
niemiecki
Rok wydania
2008
Oprawa
miękka
Liczba stron
96
ISBN13
9783638890090
Seria
Tagi
Biznes
Opis
Die Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 behandelt die wachsende Bedeutung kultureller Werte für Regionen und Städte, insbesondere im Kontext der wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und politischen Veränderungen zur Jahrtausendwende. Sie analysiert die positiven ökonomischen und imagebildenden Auswirkungen von Kulturereignissen mit überregionaler Reichweite. Die Arbeit gliedert sich in einen theoretischen und einen empirischen Teil. Im ersten Teil werden die wirtschaftlichen Veränderungen skizziert und deren Einfluss auf Politik und soziales Leben erläutert. Es wird ein Instrumentarium vorgestellt, das zur Steigerung der Attraktivität von Standorten in der Globalisierung dient, sowie die sogenannten weichen Faktoren, die die Standortattraktivität bestimmen. Zudem wird der Begriff Kultur und dessen Bedeutung untersucht, gefolgt von einer Beschreibung der Bemühungen Bremens, seine Attraktivität und sein Image zu verbessern, wobei der kulturelle Aspekt besonders berücksichtigt wird. Der empirische Teil präsentiert die Ergebnisse einer Besucherbefragung zur Sonderausstellung „Der Blaue Reiter“. Hierbei wird beschrieben, wie die Ausstellung nach Bremen kam und welche Marketingmaßnahmen zur Besuchergewinnung eingesetzt wurden. Es wird untersucht, welche ökonomischen und imagebildenden Effekte durch dieses kulturelle Ereignis entstanden sind.