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Wenn Bach trauert

Die Motetten Johann Sebastian Bachs neu verstanden

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  • 280 stron
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Meinolf Brüsers Buch bietet eine neue Perspektive auf Bachs Motetten und auf den Komponisten selbst. Historisch blieben Bachs Motetten ein Rätsel für die Musikwissenschaft und wurden als bürgerliche Auftragsmusiken betrachtet. Durch detaillierte Analysen und historische Untersuchungen deckt Brüsers jedoch die wahren Kompositionsanlässe auf: Keine der Motetten war bürgerlich beauftragt; sie waren alle als Trauermusik persönlich und oft familiär motiviert. Das Buch gewährt Einblicke in die musikalischen und textlichen Mittel, mit denen Bach auf Traueranlässe reagierte, und führt zu einem grundlegend neuen Verständnis der Motetten, auch mit Auswirkungen auf die Aufführungspraxis. Brüsers Darstellung verändert das Bild von Johann Sebastian Bach, indem sie ihn jenseits des 19. Jahrhunderts und der theologischen Indienstnahme zeigt. Stattdessen präsentiert sie ihn als Musiker und Komponisten in seinem persönlichen Handeln, seinen Emotionen, seiner Fantasie, seinem Traditionsbewusstsein und seinem Selbstverständnis als Musiker. Die Struktur des Buches umfasst eine Einleitung, methodische Überlegungen, eine Analyse der Motetten und verschiedene Exkurse, die die Tradition und die Kompositionsanlässe vertiefen.

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Wenn Bach trauert, Meinolf Brüser

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Wenn Bach trauert
Podtytuł
Die Motetten Johann Sebastian Bachs neu verstanden
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
Oprawa
twarda
Liczba stron
280
ISBN13
9783662646724
Seria
Ocena
4 z 5
Opis
Meinolf Brüsers Buch bietet eine neue Perspektive auf Bachs Motetten und auf den Komponisten selbst. Historisch blieben Bachs Motetten ein Rätsel für die Musikwissenschaft und wurden als bürgerliche Auftragsmusiken betrachtet. Durch detaillierte Analysen und historische Untersuchungen deckt Brüsers jedoch die wahren Kompositionsanlässe auf: Keine der Motetten war bürgerlich beauftragt; sie waren alle als Trauermusik persönlich und oft familiär motiviert. Das Buch gewährt Einblicke in die musikalischen und textlichen Mittel, mit denen Bach auf Traueranlässe reagierte, und führt zu einem grundlegend neuen Verständnis der Motetten, auch mit Auswirkungen auf die Aufführungspraxis. Brüsers Darstellung verändert das Bild von Johann Sebastian Bach, indem sie ihn jenseits des 19. Jahrhunderts und der theologischen Indienstnahme zeigt. Stattdessen präsentiert sie ihn als Musiker und Komponisten in seinem persönlichen Handeln, seinen Emotionen, seiner Fantasie, seinem Traditionsbewusstsein und seinem Selbstverständnis als Musiker. Die Struktur des Buches umfasst eine Einleitung, methodische Überlegungen, eine Analyse der Motetten und verschiedene Exkurse, die die Tradition und die Kompositionsanlässe vertiefen.