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Die gesamtschuldnerische Innenhaftung von Vorstandsmitgliedern im Aktienrecht.

Die Inanspruchnahme Einzelner gem. 93 II 1 AktG i.V.m. 421 BGB, ihre Folgen und Maßnahmen zu deren Korrektur.

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Die Vorstandshaftung ist aktueller denn je, mit hohen Schadensersatzforderungen als Realität. Die gesetzlich angeordnete Haftung als Gesamtschuldner erlaubt es der Aktiengesellschaft, aus mehreren pflichtwidrig handelnden Vorstandsmitgliedern einzelne auszuwählen und den gesamten Schaden von ihnen zu fordern. Diese Arbeit untersucht die Inanspruchnahmesituation sowie deren Folgen und mögliche Korrekturmaßnahmen. Es werden nicht nur die Haftung der Vorstandsmitglieder betrachtet, sondern auch deren Rückgriffsoptionen untereinander. Die freie Auswahl des Schuldners birgt Risiken für das in Anspruch genommene Vorstandsmitglied, weshalb die Angemessenheit der aktienrechtlichen Innenhaftung hinterfragt wird. Bei bestehenden Normenkollisionen und Wertungswidersprüchen wird eine Korrektur de lege lata vorgeschlagen, die der aktienrechtlichen Treuepflicht entspricht und dem Gesellschaftsinteresse Rechnung trägt. Die Gliederung umfasst eine Einleitung, die Darstellung der Ist-Situation, den Korrekturbedarf sowie die Korrektur der Ist-Situation und deren Folgen. Abschließend werden Ergebnisse zusammengefasst und ein Literaturverzeichnis sowie ein Stichwortverzeichnis bereitgestellt.

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Die gesamtschuldnerische Innenhaftung von Vorstandsmitgliedern im Aktienrecht., Kathrin Groß

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Die gesamtschuldnerische Innenhaftung von Vorstandsmitgliedern im Aktienrecht.
Podtytuł
Die Inanspruchnahme Einzelner gem. 93 II 1 AktG i.V.m. 421 BGB, ihre Folgen und Maßnahmen zu deren Korrektur.
Język
niemiecki
Rok wydania
2021
Oprawa
miękka
Liczba stron
221
ISBN13
9783428181810
Seria
Opis
Die Vorstandshaftung ist aktueller denn je, mit hohen Schadensersatzforderungen als Realität. Die gesetzlich angeordnete Haftung als Gesamtschuldner erlaubt es der Aktiengesellschaft, aus mehreren pflichtwidrig handelnden Vorstandsmitgliedern einzelne auszuwählen und den gesamten Schaden von ihnen zu fordern. Diese Arbeit untersucht die Inanspruchnahmesituation sowie deren Folgen und mögliche Korrekturmaßnahmen. Es werden nicht nur die Haftung der Vorstandsmitglieder betrachtet, sondern auch deren Rückgriffsoptionen untereinander. Die freie Auswahl des Schuldners birgt Risiken für das in Anspruch genommene Vorstandsmitglied, weshalb die Angemessenheit der aktienrechtlichen Innenhaftung hinterfragt wird. Bei bestehenden Normenkollisionen und Wertungswidersprüchen wird eine Korrektur de lege lata vorgeschlagen, die der aktienrechtlichen Treuepflicht entspricht und dem Gesellschaftsinteresse Rechnung trägt. Die Gliederung umfasst eine Einleitung, die Darstellung der Ist-Situation, den Korrekturbedarf sowie die Korrektur der Ist-Situation und deren Folgen. Abschließend werden Ergebnisse zusammengefasst und ein Literaturverzeichnis sowie ein Stichwortverzeichnis bereitgestellt.