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Verbundenheit

Die Konstruktion der religiösen Selbst-Identität als Sinnsystem

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  • 568 stron
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Ist Verbundenheit die Essenz von Spiritualität? Und wie könnte ein Religionsmodell aussehen, das diese als zentrale Bewusstseinsqualität integriert? Britta Richter entwickelt auf Basis qualitativer Daten aus Interviews mit Langzeitpraktizierenden aus spirituellen und künstlerischen Bereichen Modelle religiöser Selbst-Identität. Sie analysiert phänomenologisch die narrativen Sinn-Konstruktionen und deren Ursprung im praktischen Tun. Dabei zeigt sie, dass Bindungen an Sinn-Quellen, Praktiken und Habitus einer ontologischen Handlungslogik des Seins-Bewusstseins folgen. Sie rekonstruiert, wie im Spannungsfeld von Immanenz und Transzendenz, Welt-Beziehung und Seins-Beziehung, bedingtem und unbedingtem Sinn, das Seins-Sinn-Bewusstsein verkörpert wird. Unter Berücksichtigung bindungstheoretischer und theologischer Ansätze entwickelt die Autorin ein Verständnis von symbolischer Identität, in dem das Selbst durch Praktiken von Verbundenheit und Selbst-Transzendenz in der Gesellschaft als verkörperte Religion individuiert. Die Untersuchung umfasst verschiedene Fallbeispiele, die unterschiedliche Dimensionen des Selbst und deren Beziehung zu Sein und Sinn beleuchten, sowie die theoretische Fundierung des Netzwerk-Modells religiöser Selbst-Identität.

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Verbundenheit, Britta Richter

Język
Rok wydania
2022
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Verbundenheit
Podtytuł
Die Konstruktion der religiösen Selbst-Identität als Sinnsystem
Język
niemiecki
Rok wydania
2022
Oprawa
miękka
Liczba stron
568
ISBN13
9783662657379
Seria
Tagi
Opis
Ist Verbundenheit die Essenz von Spiritualität? Und wie könnte ein Religionsmodell aussehen, das diese als zentrale Bewusstseinsqualität integriert? Britta Richter entwickelt auf Basis qualitativer Daten aus Interviews mit Langzeitpraktizierenden aus spirituellen und künstlerischen Bereichen Modelle religiöser Selbst-Identität. Sie analysiert phänomenologisch die narrativen Sinn-Konstruktionen und deren Ursprung im praktischen Tun. Dabei zeigt sie, dass Bindungen an Sinn-Quellen, Praktiken und Habitus einer ontologischen Handlungslogik des Seins-Bewusstseins folgen. Sie rekonstruiert, wie im Spannungsfeld von Immanenz und Transzendenz, Welt-Beziehung und Seins-Beziehung, bedingtem und unbedingtem Sinn, das Seins-Sinn-Bewusstsein verkörpert wird. Unter Berücksichtigung bindungstheoretischer und theologischer Ansätze entwickelt die Autorin ein Verständnis von symbolischer Identität, in dem das Selbst durch Praktiken von Verbundenheit und Selbst-Transzendenz in der Gesellschaft als verkörperte Religion individuiert. Die Untersuchung umfasst verschiedene Fallbeispiele, die unterschiedliche Dimensionen des Selbst und deren Beziehung zu Sein und Sinn beleuchten, sowie die theoretische Fundierung des Netzwerk-Modells religiöser Selbst-Identität.