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Der Eid als identitätsstiftendes Motiv in der europäischen Malerei des 17. Jahrhunderts

Der Wandel vom Rechtsbild zum Gemeinschaftsbild

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Schwören ist ein bedeutender Teil gesellschaftlicher Strukturen. Die vorliegende Arbeit bietet erstmals eine breit angelegte und systematische Aufarbeitung des Schwurmotivs in der europäischen Malerei der Frühen Neuzeit und liefert damit ein überfälliges Grundlagenwerk. Das Schwurmotiv ist fest im kollektiven Gedächtnis der Menschen verankert. Die Arbeit untersucht es in seiner Gestaltung und seiner inhaltlichen Bildfunktion. Im Zentrum steht dabei der funktionelle Wandel vom assertorischen zum promissorischen Eid, bei dem nicht mehr der Rechtsgebrauch der Geste im Fokus des Bildes steht, sondern die gesellschaftspolitische Intention des Eides, inklusive einer rechtlichen, politischen und sozialgeschichtlichen Analyse der Entstehungszeiträume.

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Der Eid als identitätsstiftendes Motiv in der europäischen Malerei des 17. Jahrhunderts, Julia Bremer

Język
Rok wydania
2024
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Der Eid als identitätsstiftendes Motiv in der europäischen Malerei des 17. Jahrhunderts
Podtytuł
Der Wandel vom Rechtsbild zum Gemeinschaftsbild
Język
niemiecki
Rok wydania
2024
Oprawa
miękka
Liczba stron
404
ISBN13
9783487166988
Seria
Tagi
Opis
Schwören ist ein bedeutender Teil gesellschaftlicher Strukturen. Die vorliegende Arbeit bietet erstmals eine breit angelegte und systematische Aufarbeitung des Schwurmotivs in der europäischen Malerei der Frühen Neuzeit und liefert damit ein überfälliges Grundlagenwerk. Das Schwurmotiv ist fest im kollektiven Gedächtnis der Menschen verankert. Die Arbeit untersucht es in seiner Gestaltung und seiner inhaltlichen Bildfunktion. Im Zentrum steht dabei der funktionelle Wandel vom assertorischen zum promissorischen Eid, bei dem nicht mehr der Rechtsgebrauch der Geste im Fokus des Bildes steht, sondern die gesellschaftspolitische Intention des Eides, inklusive einer rechtlichen, politischen und sozialgeschichtlichen Analyse der Entstehungszeiträume.