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BilderRecht

Die Macht der Bilder und die Ohnmacht des Rechts Wie die Dominanz der Bilder im Alltag das Recht verändert

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  • 260 stron
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Wir leben im Zeitalter der Bilder, in dem visuelle Kommunikation allgegenwärtig ist. Kaum ein Bereich der Gesellschaft kommt ohne Bilder aus, die zunehmend die Schrift als kulturelles Leitmedium ablösen. Diese Entwicklung hat weitreichende Auswirkungen auf unsere Wahrnehmung, unser Denken und unsere Kommunikation. Bilder werden neurobiologisch anders verarbeitet als Worte; sie wirken schneller, emotionaler und konkreter. Wer gewohnt ist, mit Texten zu kommunizieren, muss umdenken, da visuelle Kommunikation nach anderen Regeln funktioniert. Diese Flut an Bildern löst Emotionen aus: Sie wird sowohl als Fortschritt gefeiert als auch als Rückschritt in ein primitiveres Denken gefürchtet. Die Debatte zwischen Optimisten und Pessimisten ist komplex und lässt sich nicht leicht beantworten. Fest steht, dass die Visualisierung der Gesellschaft sowohl Chancen als auch Risiken birgt. Wer ein Sachbuch ohne Bilder lesen möchte, muss auf juristische Lehrbücher zurückgreifen. Die Auseinandersetzung mit der Beziehung zwischen Recht und Bildern, der Macht der Bilder und der Suche nach einem Gleichgewicht zwischen Worten und Bildern im Recht ist unerlässlich, um die Herausforderungen der visuellen Kommunikation zu verstehen.

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BilderRecht, Volker Boehme Neßler

Język
Rok wydania
2009
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
BilderRecht
Podtytuł
Die Macht der Bilder und die Ohnmacht des Rechts Wie die Dominanz der Bilder im Alltag das Recht verändert
Język
niemiecki
Rok wydania
2009
Oprawa
twarda
Liczba stron
260
ISBN13
9783642038761
Seria
Opis
Wir leben im Zeitalter der Bilder, in dem visuelle Kommunikation allgegenwärtig ist. Kaum ein Bereich der Gesellschaft kommt ohne Bilder aus, die zunehmend die Schrift als kulturelles Leitmedium ablösen. Diese Entwicklung hat weitreichende Auswirkungen auf unsere Wahrnehmung, unser Denken und unsere Kommunikation. Bilder werden neurobiologisch anders verarbeitet als Worte; sie wirken schneller, emotionaler und konkreter. Wer gewohnt ist, mit Texten zu kommunizieren, muss umdenken, da visuelle Kommunikation nach anderen Regeln funktioniert. Diese Flut an Bildern löst Emotionen aus: Sie wird sowohl als Fortschritt gefeiert als auch als Rückschritt in ein primitiveres Denken gefürchtet. Die Debatte zwischen Optimisten und Pessimisten ist komplex und lässt sich nicht leicht beantworten. Fest steht, dass die Visualisierung der Gesellschaft sowohl Chancen als auch Risiken birgt. Wer ein Sachbuch ohne Bilder lesen möchte, muss auf juristische Lehrbücher zurückgreifen. Die Auseinandersetzung mit der Beziehung zwischen Recht und Bildern, der Macht der Bilder und der Suche nach einem Gleichgewicht zwischen Worten und Bildern im Recht ist unerlässlich, um die Herausforderungen der visuellen Kommunikation zu verstehen.