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Self-Compassion Emotionales Coping bei chronischen Erkrankungen

Moderator zwischen neurologischen Symptomen und subjektivem Wohlfühlen

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Im Fokus dieser Arbeit steht der Zusammenhang zwischen der Ausprägung der Self-Compassion (SC), der Zufriedenheit mit der eigenen körperlichen Gesundheit und dem subjektiven Wohlbefinden bei chronischen Erkrankungen. SC wird als Sensibilität für das eigene erlebte Leiden mit dem angeborenen Strebenaufgefasst, es zu lindern. Das subjektive Wohlbefinden hängt von der Ausprägung des SC ab und begünstigt die Bewältigung von Stress - als Anpassungsnotwendigkeit für die Regulation von Emotionen. In diesem Zusammenhang kann SC als Resilienzfaktor gesehen werden. Psychotherapeutisch relevant erscheint die Verbesserung der Einstellung zu sich selbst und damit die Aktivierung des Selbstmitgefühls. Inhaltsverzeichnis Vorwort.- Allgemeine Einleitung.- Begriffsklärungen.- Multiple Sklerose (MS) als chronische Erkrankung.- Krankheitsverarbeitung (Coping) und Emotionsregulation (ER).- Disziplinäre Anbindung.- Forschungsstand.- Forschungsfrage.- Methodik.- Untersuchungsergebnisse.- Ergebnisdiskussion.- Resümee und Ausblick.- Literaturverzeichnis.- Abbildungsverzeichnis.- Tabellenverzeichnis.- Anhang

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Self-Compassion Emotionales Coping bei chronischen Erkrankungen, Christiane Andrea Fahlböck

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Self-Compassion Emotionales Coping bei chronischen Erkrankungen
Podtytuł
Moderator zwischen neurologischen Symptomen und subjektivem Wohlfühlen
Język
niemiecki
Rok wydania
2021
Oprawa
miękka
Liczba stron
204
ISBN13
9783658325015
Seria
Opis
Im Fokus dieser Arbeit steht der Zusammenhang zwischen der Ausprägung der Self-Compassion (SC), der Zufriedenheit mit der eigenen körperlichen Gesundheit und dem subjektiven Wohlbefinden bei chronischen Erkrankungen. SC wird als Sensibilität für das eigene erlebte Leiden mit dem angeborenen Strebenaufgefasst, es zu lindern. Das subjektive Wohlbefinden hängt von der Ausprägung des SC ab und begünstigt die Bewältigung von Stress - als Anpassungsnotwendigkeit für die Regulation von Emotionen. In diesem Zusammenhang kann SC als Resilienzfaktor gesehen werden. Psychotherapeutisch relevant erscheint die Verbesserung der Einstellung zu sich selbst und damit die Aktivierung des Selbstmitgefühls. Inhaltsverzeichnis Vorwort.- Allgemeine Einleitung.- Begriffsklärungen.- Multiple Sklerose (MS) als chronische Erkrankung.- Krankheitsverarbeitung (Coping) und Emotionsregulation (ER).- Disziplinäre Anbindung.- Forschungsstand.- Forschungsfrage.- Methodik.- Untersuchungsergebnisse.- Ergebnisdiskussion.- Resümee und Ausblick.- Literaturverzeichnis.- Abbildungsverzeichnis.- Tabellenverzeichnis.- Anhang