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KOREABOO DETOX

Meine Liebe zu Korea - zwischen Obsession und Ausstieg aus dem Fankult

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  • 300 stron
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KOREABOO DETOX beschreibt die Ver- und Entzauberung eines persönlichen Kulturfetischismus in einem Land, das zwischen extrem positiven und negativen Klischees wenig Raum für die Wahrheit lässt. Vor dem Hintergrund seiner multikulturellen Herkunft schildert Hendrik Hwang seine Erfahrungen mit der koreanischen Popkultur aus einer persönlichen Perspektive. Er erzählt, wie er sich zu einem Koreaboo, einem leidenschaftlichen Anhänger der koreanischen Kultur, entwickelte, was schließlich zu seiner Entzauberung führte und welche Umstände seine Begeisterung relativierten. Hwang analysiert, warum viele Europäer eine Obsession für die koreanische Kultur entwickeln, und gewährt überraschende Einblicke in diese faszinierende Welt. Die koreanische Gegenwart ist geprägt von einem unerschütterlichen Fortschrittsglauben in einem Land mit begrenzten Ressourcen, das wie ein Brennglas wirkt, durch das man in die Zukunft blickt. Er beschreibt pop- und subkulturelle Entwicklungen wie die Hallyu (koreanische Kulturwelle), die Mechanismen hinter K-Pop, Fankult und Traumfabrik, soziale Verwerfungen, wiederkehrende Muster in der Arbeitswelt, religiöse Umtriebe, politische Prozesse und Konflikte sowie kulinarische Phänomene und sprachliche Besonderheiten. Dabei enthüllt er Paradoxien zwischen Tradition und Fortschritt.

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KOREABOO DETOX, Hendrik Hwang

Język
Rok wydania
2024
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
KOREABOO DETOX
Podtytuł
Meine Liebe zu Korea - zwischen Obsession und Ausstieg aus dem Fankult
Język
niemiecki
Rok wydania
2024
Oprawa
miękka
Liczba stron
300
ISBN13
9783910732261
Seria
Tagi
Opis
KOREABOO DETOX beschreibt die Ver- und Entzauberung eines persönlichen Kulturfetischismus in einem Land, das zwischen extrem positiven und negativen Klischees wenig Raum für die Wahrheit lässt. Vor dem Hintergrund seiner multikulturellen Herkunft schildert Hendrik Hwang seine Erfahrungen mit der koreanischen Popkultur aus einer persönlichen Perspektive. Er erzählt, wie er sich zu einem Koreaboo, einem leidenschaftlichen Anhänger der koreanischen Kultur, entwickelte, was schließlich zu seiner Entzauberung führte und welche Umstände seine Begeisterung relativierten. Hwang analysiert, warum viele Europäer eine Obsession für die koreanische Kultur entwickeln, und gewährt überraschende Einblicke in diese faszinierende Welt. Die koreanische Gegenwart ist geprägt von einem unerschütterlichen Fortschrittsglauben in einem Land mit begrenzten Ressourcen, das wie ein Brennglas wirkt, durch das man in die Zukunft blickt. Er beschreibt pop- und subkulturelle Entwicklungen wie die Hallyu (koreanische Kulturwelle), die Mechanismen hinter K-Pop, Fankult und Traumfabrik, soziale Verwerfungen, wiederkehrende Muster in der Arbeitswelt, religiöse Umtriebe, politische Prozesse und Konflikte sowie kulinarische Phänomene und sprachliche Besonderheiten. Dabei enthüllt er Paradoxien zwischen Tradition und Fortschritt.