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Ministerielle Steuerung von Universitäten durch Kennzahlen

Eine empirische Analyse in fünf Bundesländern

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Die Dissertation untersucht den Wandel des Verhältnisses zwischen Staat und Universitäten im Kontext des New Public Managements. Dieser Paradigmenwechsel führte dazu, dass die staatlichen Einflussmöglichkeiten im Hochschulbereich verringert wurden, was den Staat vor die Herausforderung stellte, den Überblick über die Universitäten zu verlieren. Um dem entgegenzuwirken, setzte der Staat zunehmend auf kennzahlenbasierte Steuerungsinstrumente. Die zentrale Fragestellung dieser Arbeit ist die Bedeutung metrifizierender Berichtspflichten und -berichte für die ministerielle Steuerung von Universitäten. Zur Analyse dieses organisationssoziologischen Problems wird ein politikwissenschaftlicher Zugang gewählt, der es ermöglicht, die oft abstrakte Beschreibung der Politik als "Staat" konkret zu formulieren und die Universität als Untersuchungsgegenstand in der Politikwissenschaft zu etablieren. Zudem wird die Prinzipal-Agenten-Theorie als theoretischer Zugang herangezogen, um das hierarchische Verhältnis zwischen Ministerial- und Universitätsvertreter:innen angemessen zu berücksichtigen. Die Dissertation gliedert sich in mehrere Abschnitte, darunter empirische Perspektiven auf die Steuerung von Hochschulen, theoretische Erklärungsansätze, das empirische Forschungsdesign sowie die Ergebnisse der Analyse und eine Schlussbetrachtung.

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Ministerielle Steuerung von Universitäten durch Kennzahlen, Bjørn Møller

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Ministerielle Steuerung von Universitäten durch Kennzahlen
Podtytuł
Eine empirische Analyse in fünf Bundesländern
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
Oprawa
miękka
Liczba stron
248
ISBN13
9783658426118
Seria
Opis
Die Dissertation untersucht den Wandel des Verhältnisses zwischen Staat und Universitäten im Kontext des New Public Managements. Dieser Paradigmenwechsel führte dazu, dass die staatlichen Einflussmöglichkeiten im Hochschulbereich verringert wurden, was den Staat vor die Herausforderung stellte, den Überblick über die Universitäten zu verlieren. Um dem entgegenzuwirken, setzte der Staat zunehmend auf kennzahlenbasierte Steuerungsinstrumente. Die zentrale Fragestellung dieser Arbeit ist die Bedeutung metrifizierender Berichtspflichten und -berichte für die ministerielle Steuerung von Universitäten. Zur Analyse dieses organisationssoziologischen Problems wird ein politikwissenschaftlicher Zugang gewählt, der es ermöglicht, die oft abstrakte Beschreibung der Politik als "Staat" konkret zu formulieren und die Universität als Untersuchungsgegenstand in der Politikwissenschaft zu etablieren. Zudem wird die Prinzipal-Agenten-Theorie als theoretischer Zugang herangezogen, um das hierarchische Verhältnis zwischen Ministerial- und Universitätsvertreter:innen angemessen zu berücksichtigen. Die Dissertation gliedert sich in mehrere Abschnitte, darunter empirische Perspektiven auf die Steuerung von Hochschulen, theoretische Erklärungsansätze, das empirische Forschungsdesign sowie die Ergebnisse der Analyse und eine Schlussbetrachtung.