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Samir Amin, Der ungleiche Tausch

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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Handel und Distribution, Note: 1,0, Universität Konstanz (FB Verwaltungswissenschaft), Veranstaltung: Entwicklungstheorien, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit der Antike haben Menschen versucht, durch den Austausch von Waren mit anderen Ländern ihre wirtschaftlichen Grenzen zu erweitern und neue Konsum- und Produktivitätsalternativen zu schaffen. Der Handel war meist freiwillig und selektiv. Nach der Kolonialisierung begann nach dem 2. Weltkrieg eine Phase des freien, jedoch protektionistischen Welthandels, geprägt von wirtschaftlichen und politischen Interessen. Die Bedeutung des Fertigwarenhandels und die Macht multinationaler Konzerne führten zu einer Verschiebung der Gewichte im Welthandel hin zu den klassischen Industrieländern. Ein Netzwerk bilateraler und multilateraler Verträge bildet die Grundlage der heutigen Handelsordnung. Das Konzept des freien Welthandels geht davon aus, dass die weltweite Versorgung mit Gütern und Dienstleistungen verbessert wird, wobei oft angenommen wird, dass alle beteiligten Nationen gleich profitieren. In der Praxis führen jedoch unterschiedliche polit-ökonomische Bedingungen zu ungleichen Tauschbeziehungen. Es gibt keinen umfassenden theoretischen Ansatz, der dieses Phänomen erklärt, jedoch wurden zwischen 1960 und 1975 verschiedene Lösungsansätze veröffentlicht. Der Schwerpunkt liegt auf den Thesen von Arghiri Emmanuel, der das Thema des

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Samir Amin, Der ungleiche Tausch, Ulrike Weh

Język
Rok wydania
2013
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Samir Amin, Der ungleiche Tausch
Język
niemiecki
Autorzy
Ulrike Weh
Rok wydania
2013
Oprawa
miękka
Liczba stron
28
ISBN13
9783656536765
Seria
Tagi
Biznes
Opis
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Handel und Distribution, Note: 1,0, Universität Konstanz (FB Verwaltungswissenschaft), Veranstaltung: Entwicklungstheorien, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit der Antike haben Menschen versucht, durch den Austausch von Waren mit anderen Ländern ihre wirtschaftlichen Grenzen zu erweitern und neue Konsum- und Produktivitätsalternativen zu schaffen. Der Handel war meist freiwillig und selektiv. Nach der Kolonialisierung begann nach dem 2. Weltkrieg eine Phase des freien, jedoch protektionistischen Welthandels, geprägt von wirtschaftlichen und politischen Interessen. Die Bedeutung des Fertigwarenhandels und die Macht multinationaler Konzerne führten zu einer Verschiebung der Gewichte im Welthandel hin zu den klassischen Industrieländern. Ein Netzwerk bilateraler und multilateraler Verträge bildet die Grundlage der heutigen Handelsordnung. Das Konzept des freien Welthandels geht davon aus, dass die weltweite Versorgung mit Gütern und Dienstleistungen verbessert wird, wobei oft angenommen wird, dass alle beteiligten Nationen gleich profitieren. In der Praxis führen jedoch unterschiedliche polit-ökonomische Bedingungen zu ungleichen Tauschbeziehungen. Es gibt keinen umfassenden theoretischen Ansatz, der dieses Phänomen erklärt, jedoch wurden zwischen 1960 und 1975 verschiedene Lösungsansätze veröffentlicht. Der Schwerpunkt liegt auf den Thesen von Arghiri Emmanuel, der das Thema des