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Bild und Text auf römischen Mosaiken

Intermediale Kommunikationsstrategien im Kontext der Wohnkultur des 3.-5. Jahrhunderts

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In der intensiven Nutzung der Kombination von Bild und Text liegt eine zentrale Innovation römischer Mosaiken des 3. bis 5. Jhs. Dabei werden die beiden Teilmedien genutzt, um Themen des Alltags, aber auch außergewöhnliche Ereignisse und kulturelle Bestände in den sozialen Räumen der Auftraggeber neu zu inszenieren. Die vorliegende Monographie legt erstmals eine umfassende Analyse der komplexen medialen Konfiguration dieser Kunstwerke vor. In Absetzung von bisherigen Ansätzen, die in den textuellen Anteilen lediglich das Potenzial einer Erklärung der Bilder sahen, wird ein Zugriff gewählt, der beide Medien als potenziell gleichberechtigt betrachtet. Dieser Zugriff erlaubt es, den Mosaiken von Seiten der Auftraggeber eingegebene Diskursangebote zu evaluieren, die sich in einem Spannungsfeld zwischen Engführung und Erweiterung einer sozialen Kommunikation bewegen. Dabei werden die neuen Einsichten für eine Bearbeitung des Materials fruchtbar gemacht, welche die kommunikativen Strategien der Mosaiken innerhalb ihres räumlichen Kontexts, aber auch vor ihrem sozialen und kulturellen Hintergrund offenlegt.

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Bild und Text auf römischen Mosaiken, Claudia Schmieder

Język
Rok wydania
2022
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Bild und Text auf römischen Mosaiken
Podtytuł
Intermediale Kommunikationsstrategien im Kontext der Wohnkultur des 3.-5. Jahrhunderts
Język
niemiecki
Wydawca
De Gruyter
Rok wydania
2022
Oprawa
twarda
Liczba stron
598
ISBN13
9783110775365
Seria
Tagi
Opis
In der intensiven Nutzung der Kombination von Bild und Text liegt eine zentrale Innovation römischer Mosaiken des 3. bis 5. Jhs. Dabei werden die beiden Teilmedien genutzt, um Themen des Alltags, aber auch außergewöhnliche Ereignisse und kulturelle Bestände in den sozialen Räumen der Auftraggeber neu zu inszenieren. Die vorliegende Monographie legt erstmals eine umfassende Analyse der komplexen medialen Konfiguration dieser Kunstwerke vor. In Absetzung von bisherigen Ansätzen, die in den textuellen Anteilen lediglich das Potenzial einer Erklärung der Bilder sahen, wird ein Zugriff gewählt, der beide Medien als potenziell gleichberechtigt betrachtet. Dieser Zugriff erlaubt es, den Mosaiken von Seiten der Auftraggeber eingegebene Diskursangebote zu evaluieren, die sich in einem Spannungsfeld zwischen Engführung und Erweiterung einer sozialen Kommunikation bewegen. Dabei werden die neuen Einsichten für eine Bearbeitung des Materials fruchtbar gemacht, welche die kommunikativen Strategien der Mosaiken innerhalb ihres räumlichen Kontexts, aber auch vor ihrem sozialen und kulturellen Hintergrund offenlegt.