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Kallimachos' 'Ektheosis Arsinoes' in der Tradition griechischer Herrscherenkomiastik

Einleitung, Text und Kommentar

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Das vorliegende Buch ist eine eingehende philologische Untersuchung zur auf einem Berliner Papyrus fragmentarisch überlieferten Ektheosis Arsinoes des Kallimachos, einem höfischen Gelegenheitsgedicht über den Tod der ptolemäischen Königin Arsinoe II. Es bietet eine neue kritische Ausgabe auf Grundlage der Autopsie des Originals sowie einen ausführlichen Zeilenkommentar, in dem über sprachliche Details hinaus eine ganzheitliche Rekonstruktion des Trauergedichts angestrebt wird. Die umfangreiche Einleitung bestimmt Gattung und Stellung des Gedichts im kallimacheischen Werk und leuchtet im Zusammenhang damit das im Hintergrund stehende breite Allusionsfeld aus. Dies führt zu einer synoptischen Behandlung der Tradition griechischer Herrscherenkomien. Darin kommt der Ektheosis eine Schlüsselrolle zu: Indem Kallimachos von seinem alexandrinischen Blickwinkel aus die Gesamtheit der Traditionslinien überschaut und für kommende Zeiten entscheidende Impulse gibt, bietet er einen Überblick über die Geschichte der Gattung. Dadurch wird das Buch nicht zuletzt auch zu einer Studie der auf Herrscher bezogenen (zeit)politischen Dichtung der Griechen.

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Kallimachos' 'Ektheosis Arsinoes' in der Tradition griechischer Herrscherenkomiastik, Zsolt Adorjáni

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Rok wydania
2024
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Kallimachos' 'Ektheosis Arsinoes' in der Tradition griechischer Herrscherenkomiastik
Podtytuł
Einleitung, Text und Kommentar
Język
niemiecki
Wydawca
De Gruyter
Rok wydania
2024
Oprawa
twarda
Liczba stron
169
ISBN13
9783111371009
Seria
Kategorie
Tagi
Opis
Das vorliegende Buch ist eine eingehende philologische Untersuchung zur auf einem Berliner Papyrus fragmentarisch überlieferten Ektheosis Arsinoes des Kallimachos, einem höfischen Gelegenheitsgedicht über den Tod der ptolemäischen Königin Arsinoe II. Es bietet eine neue kritische Ausgabe auf Grundlage der Autopsie des Originals sowie einen ausführlichen Zeilenkommentar, in dem über sprachliche Details hinaus eine ganzheitliche Rekonstruktion des Trauergedichts angestrebt wird. Die umfangreiche Einleitung bestimmt Gattung und Stellung des Gedichts im kallimacheischen Werk und leuchtet im Zusammenhang damit das im Hintergrund stehende breite Allusionsfeld aus. Dies führt zu einer synoptischen Behandlung der Tradition griechischer Herrscherenkomien. Darin kommt der Ektheosis eine Schlüsselrolle zu: Indem Kallimachos von seinem alexandrinischen Blickwinkel aus die Gesamtheit der Traditionslinien überschaut und für kommende Zeiten entscheidende Impulse gibt, bietet er einen Überblick über die Geschichte der Gattung. Dadurch wird das Buch nicht zuletzt auch zu einer Studie der auf Herrscher bezogenen (zeit)politischen Dichtung der Griechen.